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Kolumne: Der kleine Quasi-Urlaub - Spiele zum Entspannen

PortableGaming-Redaktion, am 07.09.2015, Seite 1 von 1

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Wenn uns mal wieder der Frust packt, sei es aus Gründen des Spieldesigns oder weil unsere selbstauferlegte Herausforderung uns an den Rand des Wahnsinns treibt, dann brauchen wir auch mal etwas Entspannung und Ruhe. Gerade im Angesicht des ohnehin schon hektischen Alltags hat man manchmal einfach nicht die Zeit oder den Nerv dafür, sich an etwas die Zähne auszubeißen. In diesen Momenten schnappen wir uns unsere metaphorische Kuscheldecke und verziehen uns lieber vor ein Spiel, mit dem wir den Puls runterfahren können.

Aber womit beruhigt sich eigentlich unsere Redaktion? Diese Frage beschäftigte uns in letzter Zeit, weswegen wir euch nun unsere Lieblingstitel für einen ruhigen Tagesausklang vorstellen. Und natürlich sind wir auch daran interessiert, womit ihr nach einem harten Arbeits- oder Schultag auf dem heimischen Sofa oder sofaähnlichen Möbel herunterfahrt. Teilt uns also in den Kommentaren auch eure Favoriten mit!



Alexander Schneider [Gardevoir ex] jagt Fischen, Insekten und Fossilien nach in...
Animal Crossing: New Leaf


Eigentlich hatte ich meine Schwierigkeiten, mich zwischen meinem All-Time-Favourite Pokémon Omega Rubin / Alpha Saphir und Animal Crossing: New Leaf zu entscheiden - doch obwohl Pokémon-Kämpfe für mich pure Entspannung und auch keine allzu große Herausforderung sind, habe ich mich letztlich für den aktuellsten Animal Crossing-Ableger entschieden. Warum? New Leaf ist der perfekte Mix aus kreativem Bürgermeister-Dasein und der Erholung eines einzigartigen Urlaubstrips in malerischer Umgebung. Selbst wenn man den Titel formal durchgespielt hat, wagt man als Fan der Reihe immer mal wieder einen Blick auf seine Insel, um die liebgewonnenen Bewohner zu besuchen, um dem Fischfang nachzugehen oder um sein eigenes Haus - so schön es mittlerweile auch sein mag - umzudekorieren. Veränderung muss immerhin mal sein! Wer jetzt denkt, das Konglomerat aus all diesen unterhaltsamen wie simplen Aktivitäten würde dem unerfahrenen Spieler schnell zu Kopf steigen, der irrt gewaltig. In Animal Crossing: New Leaf bestimmt der Spieler das Tempo selbst - und wenn der Tag eben mal nur aus lockeren Gesprächen mit der Nachbarschaft besteht, alles kein Problem. So viele Fische und Insekten es in der niedlichen Simulation auch gibt, kaum etwas macht mehr Spaß und beruhigt gleichermaßen, wie am örtlichen Strand die Angelrute auszuwerfen oder seltenen Käfern mit dem Kescher nachzujagen. Ich erinnere mich nur zu gern an meine tausendfachen Bootsfahrten zu Törtels Insel, auf welcher ich entweder Käfer einfing, um sie teuer zu verkaufen, oder einfach nur dastand und das bildschöne Panorama bestaunte. Ich kann jedem Spieler entspannende Momente mit großem Erinnerungswert versprechen!

Ein weiterer Faktor, der mich im Zusammenhang mit Entspannung an Animal Crossing: New Leaf erinnerte, war überdies der dazugehörige Testbericht meines Kollegen Tjark, der eben diesen in Form eines Reiseberichtes gestaltete. Besser hätte man es damals wirklich nicht machen können! Und wenn man zur Abwechslung ein wenig Abwechslung von der Entspannung braucht, dann kann man einfach darüber nachdenken, welche neuen Möbelserien man sich zulegen möchte, um seine Bude noch ausgefallener zu gestalten - allein die große Auswahl verpflichtet zum Grübeln. Eine große Portion Ruhe und Unterhaltung zugleich bringen die im Spiel regelmäßig stattfindenden Feste und Turniere mit sich - von Halloween über Mittsommer bis hin zum monatlichen Angelturnier ist alles dabei, was das Spielerherz begehrt. Wer sich also ein wenig Ruhe gönnen und dabei dem stressigen Alltag entfliehen möchte, der sollte auf jeden Fall zu Animal Crossing: New Leaf greifen und mal schauen, wie erholsam das Leben als Bürgermeister wirklich sein kann! Ebenso geeignet ist übrigens das kommende Animal Crossing: Happy Home Designer, über das ich in meinem aktuellen Hands-On berichtet habe. Natürlich verfolgt das Deko-Spektakel einen anderen Ansatz, doch kann auch das Einrichten von fremden Häusern, Schulen und Cafés eine ungemein beruhigende Wirkung entfalten.


Altin Bujupaj [Ailtin] bereist wundersame Welten mit einem Krokodil in...
Croc: Legend of the Gobbos


Mir fiel die Entscheidung nicht leicht, denn wenn ein Mensch zwischen coolen Tönen im Tastengefecht names DJMAX oder etliche Visual Novels von Type-Moon entscheiden muss, liegt die Antwort doch viel tiefer vergraben. Bei meiner Wenigkeit heißt besagte Antwort definitiv Croc: Legend of the Gobbos. Als ursprünglicher Yoshi-Platformer vorgesehen, beschloss die Firma Argonaut Software auf Absagen seitens Nintendo beschlossen einen hauseigenen Jump 'n' Run zu entwerfen. Während das Spiel sich mit Sicherheit nicht mit dem zu der Zeit angesagten Titanen namens Super Mario 64 messen konnte, besaß Croc dennoch einen bestimmten Charme: Zum einen gab der Protagonist, der ein Babykrokodil ist, kaum Wörter vor sich. Zum Anderen wurde der Charme mit der klein gehaltenen Story gestärkt. Aufgezogen von den flauschigen Gobbo, beschließt der böse Baron Dante (welchen ich zu meiner Kindheitszeit als weiblich interpretierte) die Gobbo zu entführen und es liegt an Croc diese aus den bösen Fängen des Barons zu befreien.

Mit vier verschiedenen Welten und einer Welt, welche sich erst freischaltet wenn alle Gobbo und Puzzleteile in den Levels gefunden werden, bewies sich Croc als würdiges Jump 'n' Run für die PlayStation. Die späteren Ebenen zeigten sich als herausfordernd, den Protagonisten kann man nur lieben und besonders toll: Die Musik ist super! Schon im ersten Level bekommt der Spieler eine sehr angenehme Musik zu hören, während er mit dem Krokodil kleine, feindliche Teufel verpuffen lässt. Mit versteckten Zwischenlevels in jeder Welt kann der Spieler zudem vieles entdecken und noch mehr Spaß am Spiel haben. Wer also nach einem spaßigen und grafisch sehr feinen Jump 'n' Run sucht, den kann ich Croc nur wärmstens empfehlen!


Denis Wewetzer [Azure] verliert sich in der Welt der Musik in...
Hatsune Miku Project Diva f 2nd


Was ist wohl eine der besten Arten, um sich zu entspannen? Für mich ist diese Antwort ziemlich klar: Musik. Ob es nun das eigene Machen von Musik ist oder aber das Hören, mit ihr wird alles um einen herum ruhiger und man kann sich gehen lassen, sich richtig in ihren Klängen verlieren. Gott sei Dank gab es Entwickler, die sich der Musik angenommen haben und Rhythmus-Spiele in die Welt brachten, welche einen besonderen Platz für mich eingenommen haben. Mit dem Vocaloid-Star Hatsune Miku bekamen wir auch gleich zwei Titel alleine für die PSVita, mit einem dritten, der diese Woche noch für den 3DS kommt, direkt dazu. Und hier kann man noch viel tiefer in die Musik tauchen, als wenn man sie sich einfach nur anhört, man fühlt sich mitten im Geschehen, auch wenn man eigentlich kein Instrument spielen kann.

Gerade in letzter Zeit, wenn ich das Gefühl hatte, mich ein wenig ausruhen zu müssen, lege ich einfach Hatsune Miku Project Diva f 2nd ein und fühle mich sehr schnell besser. Jetzt mögen böse Zungen behaupten, dass es unmöglich sein musste, bei meiner Art zu spielen Entspannung zu empfinden (Anmerkung: Ich spiele mindestens auf dem schweren Schwierigkeitsgrad). Der Titel besitzt dermaßen unterschiedliche Songs, von denen mich manche tatsächlich in ihren Bann ziehen, sodass ich meine ganze Umwelt vergessen kann und nur noch die Musik wahrnehme – mal abgesehen davon, dass ich die Tasten noch weiterhin drücke. Vielleicht ist es aber auch genau dieser „Aufwand“ an Konzentration, weshalb ich mich dermaßen in der Musik verlieren und damit richtig abschalten kann. Man kann es sich nicht leisten, eine Note zu verpassen – man möchte es auch gar nicht, da es den Song stört. Eine merkwürdige Mischung, bei der aus voller Konzentration ein entspanntes Inneres generiert wird. Für mich werden solche Musik-Spiele wohl eine Zeit lang einen besonderen Platz zum Ausruhen haben, unabhängig vom Schwierigkeitsgrad. Aber Hatsune Miku hat mich bisher noch am meisten diesbezüglich fasziniert.


Lisa Spitzer [mrscookie13] erkundet die Welt von...
Fantasy Life


Viele von euch, die selbst schon arbeiten gehen, dürften ihre Arbeitszeit nicht unbedingt als überaus entspannend bezeichnen. Dennoch habe ich mich in dieser Rubrik der entspannenden Spiele für Fantasy Life entschieden und das, wie ich finde, aus gutem Grund. Ein Argument dafür ist, dass man sich bei diesem Spiel einfach so für seinen Traumjob entscheiden kann. Ich meine: Wenn ihr Lust habt, den ganzen Tag zu angeln, dann tut das (übrigens: Wenn man der weitläufigen Meinung trauen kann, gibt es ja eh weniges, das noch beruhigender ist, als Angeln)! Oder wenn es euch entspannt, in der Küche zu stehen und euren Liebsten (oder euch selbst!) eine leckere Kleinigkeit zu kochen, dann könnt ihr auch dies tun. Oder ihr erkundet die umliegenden Höhlen nach edlen Materialien. Ihr seht schon, euch ist da keine Grenze gesetzt! Im Grunde heißt das, ihr könnt genau das tun, was ihr gerne mögt, und das ist ja wohl das, wobei man sich am wohlsten fühlt!

Doch nicht nur der Aspekt, dass man sich bei Fantasy Life für ein bestimmtes „Leben“ entscheiden kann, hat mich in meiner Wahl beeinflusst. Auch die Geschichte, die oft recht niedlich daherkommt, ist ziemlich beruhigend. So wirklich gefährlich wird es nicht, eher könnt ihr die Welt erkunden und neue Leute kennen lernen. Die Gestaltung ebenjener Welt wird ja eh oft als ähnlich zu Animal Crossing beschrieben. Und wer dieses Spiel schon einmal gespielt hat, der weiß, dass man sich inmitten von jeder Menge Natur, vielen Tieren und süßer Mitbewohner prima erholen kann. Ach ja, und nicht zu vergessen auch die Musik. Diese wirkt oftmals anmutig und besticht mit orchestralen Tönen, welche gleichermaßen zu großen Heldentaten als auch zu ruhigen Tagen passen. Ihr seht, Fantasy Life ist das All-Inclusive-Paket für eine entspannte Zeit. Viel Spaß in Revieria!


501.legion [Nicola] entspannt auf seinen eigenen Achterbahnen!
RollerCoaster Tycoon


Von Teil 1 bis Teil 3, diese Freizeitpark-Simulationen sind perfekt zum Entspannen: Wer überhaupt keine Aufregung haben will, der schaltet - zumindest im dritten Spiel - zum Sandbox-Modus und kann seinen Lieblingsfreizeitpark mit unendlichem Geld aufbauen. Ein bisschen Anspruch gibt's dagegen dann doch in der Kampagne, die uns meistens ein Budget und ein Zeitlimit aufdrücken, die aber oft sehr großzügig ausgelegt sind. Also auf geht's zum fröhlichen Parken-Bau! Neben kleineren Attraktionen wie einem Riesenrad oder dem Autoscooter lassen sich auch die namensgebenden Achterbahnen bauen und sogar selbst gestalten. Seit dem dritten Teil der Reihe kann man sogar seine eigenen Bahn selbst ausprobieren und die Kamera mitfahren lassen. Neben Verkaufsständen für Fressalien und Getränken oder Sanitäranlagen gibt es aber weitere Attraktionen im Park zu sehen. Da sind beispielsweise auch Tiere wie Tiger, Elefanten und Giraffen, die in ihren eigenen Gehegen leben. Oder man schafft Wasseranlagen an, in denen Badegäste im Pool toben oder mit Wasserbahnen ihr Adrenalin in die Höhe schießen lassen können.

Besondere Features von RollerCoaster Tycoon sind für mich persönlich die Bahnen und die Gehwege auch unter Tage zu bauen. Gleiches geht natürlich auch in die andere Richtung, sprich in Richtung Himmel. Mit gewissen Tricks (oder eher Cheats) lässt sich auch die Höhen- und Tiefenbeschränkungen aufheben und so die Bahnen in unglaubliche Höhen bauen. Mit dem Teil 3 ließen sich auch erstmals Wege unter Wasser bauen, was die Terrainwerkzeuge attraktiver macht. Theoretisch lässt sich der halbe Park überschwemmen und so zum Spielplatz für Freunden des Wassers machen, beispielsweise mit einer Delfin-Show oder U-Boot-Rundfahrten. Zeit also, das gut gealterte Spiel auszupacken und zusammen mit tausenden Parkbesuchern selbstgebaute Bahnen zu erkunden und neue zu bauen!


Sebastian Mauch [Paneka] hustet aus Blöcken eine Welt zusammen…
Minecraft


Als ich mir im Vorfeld Gedanken zu dem Titel gemacht habe, über den ich hier schreiben werde, lag die Wahl erst zwischen Guild Wars 2 und Minecraft. Ein wenig habe ich mich ja innerlich gesträubt über Minecraft zu schreiben, aber so entspannt das Farmen in Guild Wars 2 auch sein mag, nichts beruhigt mich mehr als die unendlichen Weiten des Blöckchenbausimulators.

Stunden, Tage, nein sogar Wochen und Monate habe ich schon in der eckigen Welt verbracht, ohne zwischenzeitlich auch nur an etwas anderes zu denken. Es macht einfach einen unheimlichen Spaß, sich nach Lust und Laune kreativ ausleben zu können. Sei es der obligatorische Häuschenbau, stundenlanges Stripmining nach Diamanten oder aber die Erkundung entfernter Gebiete, für jede Gemütslage ist etwas dabei. Dabei muss man nicht einmal die ganze Zeit „brain-afk“ sein, denn fühlt man sich chronisch unterfordert kann einfach zu den Command-Blocks und Redstone-Bausteinen greifen und knifflige Schaltungen und Events herbeizaubern. Irgendwann wird dann so aus der Starthütte aus Cobblestone eben eine einladende Villa mit Garten und integrierter Türklingel. Welche Idee ich auch hatte, ich konnte sich nahezu ohne Einschränkung in Minecraft umsetzen. So entstanden im Laufe der Jahre (ich bin schon seit der frühen Alpha dabei) einige mehr oder weniger geniale Bauwerke. Einige Beispiele sind eine riesige Achterbahn, eine U-Bahn, begehbare Statuen der Spieleravatare, ein Schloss auf einem Berg oder eine chinesische Pagode. Ich könnte noch etliche andere meiner Projekte aufzählen, nur würden wir dann morgen noch hier sitzen. Alleine oder mit Freunden ist dabei egal, solange man ein Ziel hat. Man beachte, dass das nur die Seite ist die ich an Minecraft so sehr schätzen gelernt habe, denn es gibt auch noch unzählige, geniale Multiplayer-Server, doch das ist eine andere Geschichte.

Auch wenn Notch alias Markus Persson wohl gerade Trübsal blasend in seiner Milliardenvilla sitzt, sind ihm auch wahnsinnig viele Spieler auf der Erde unendlich dankbar für sein Spiel, auch wenn dieses mittlerweile nichts mehr von seinen Indiewurzeln übrig hat. Aber bisher geht es selbst nach der Übernahme von Microsoft noch immer vorwärts, da kann man sich schon auf das umfangreiche Combat-Update freuen. Bis dahin, weiterspielen!


Tjark Michael Wewetzer [Alanar] beantragt einen Bauernhofurlaub mit...
Harvest Moon


Im echten Leben ist das Tagewerk eines Bauern alles andere als angenehm. Normalerweise würde man sich darunter auch nur schwer ein wirklich unterhaltsames Spielkonzept vorstellen können. Aber gleichermaßen wie heutzutage der Landwirtschafts-Simulator sein Publikum hat, findet auch die Harvest Moon-Reihe seit der SNES-Premiere im Jahre 1996 reichlich Anklang. So sehr, dass sie bis zum heutigen Tage fortgeführt wird - wenn auch nun zweigleisig und im Story of Seasons-Geschmack. Der tatsächliche Entspannungsgrad kann je nach Ableger natürlich variieren. Manche Spiele, wie etwa der angesprochene SNES-Erstling oder die Spinoff-Reihe Rune Factory können aufgrund eines knappen Zeitkontingents pro Tag oder einer Vielzahl von Aktivitäten ziemlich stressig werden, während beispielsweise A Wonderful Life und Hero of Leaf Valley ein eher gemächlicheres Tempo vorlegen.

Tatsächlich kann ich mich aber bei so ziemlich jedem Teil der Reihe ganz gut zurücklehnen und einfach das virtuelle Landleben genießen – wenn es nicht gerade um Das verlorene Tal geht, das ich vielmehr als Einschlafhilfe konsumiere. Nach etwas Einspielzeit, in der ich das Dorf erkunde, die Umgebung auslote und Pläne für die Farm schmiede, stellt sich bei mir ein beruhigender Flow ein, von dem ich mich schlicht treiben lasse. Virtuelle Tage vergehen wie im Flug, angepflanzte Feldfrüchte werden im reifen Zustand eingepackt und verscherbelt, die Tiere im Stall nach allen Regeln der Kunst gestreichelt. Und schwuppdiwupp lacht man sich auch einen Partner fürs digitale Leben aus dem angrenzenden Dorf an. Der einzige Nachteil daran ist, dass ich mich nach einer längeren Spielpause nur sehr schwer wieder in diesen Fluss einfinden kann. Aber genau das ist dann der Punkt, an dem ich einfach einen neuen Spielstand beginne und mein Bauernleben ganz von vorn anpacke, wenn es mir mal wieder nach einem kleinen Ferienurlaub im Harvest Moon-Land dürstet.

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