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Kolumne: Bitte WIE SPÄT ist es?! - Spiele, die uns an den Controller fesseln

PortableGaming-Redaktion, am 04.10.2015, Seite 1 von 1

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Normalerweise entspannen wir uns beim Spielen oder suchen neue Herausforderungen. In der Regel schaffen wir es dabei aber, uns auch problemlos vom Bildschirm zu lösen und wichtigen Dingen nachzugehen - beispielsweise dem Schlaf. Doch hin und wieder wandert ein Spiel in unsere Modulschächte und Disc-Laufwerke, die das an sich einfache Unterfangen enorm erschweren.

Dabei sprechen wir nicht von üblichen Simpel-Zeitkillern der Marke Puzzle & Dragons oder Tetris, die uns durch ihr einfaches, schnelles Spielprinzip um Nächte berauben, sondern von teils deutlich größeren Titeln, die uns regelrecht einsaugen. Ob wir uns in einer liebevoll gestalteten, offenen Welt verlieren, Teil eines spielgewordenen Anime-Spektakels werden oder schlicht und ergreifen wissen wollen, was als nächstes in der hochgradig spannenden Handlung passiert: Diese Spiele haben uns länger an den Controller gefesselt, als es uns teilweise lieb war!


Altin Bujupaj [Ailtin] erlebt den Trip seines Lebens in…
Hotline Miami 2: Wrong Number


Spiele wie Hotline Miami brauchen keine wirkliche Einleitung. Fetzige Synthwave-Musik, adrenalingefülltes Gameplay und eine nicht allzu schlechte Story. Der zweite Teil setzte all dem noch einen oben drauf und muss einfach in jeder Liste für hochspannende Spiele reinstehen. Anders als im ersten Teil, wird Hotline Miami 2: Wrong Number aus verschiedenen Perspektiven von unterschiedlichen Charakteren erzählt. Während es sehr gut ist, dass sich am Ende, wenn man bei all den Handlungssträngen den Überblick behält, alles zusammensetzt, macht dies noch nicht die wirkliche Spannung des Spiels aus. Diese findet sich natürlich größtenteils im blitzschnellen Gameplay wieder. Jede Etage eines Levels hat eine vielzahl an Feinden die beim ersten Schuss sofort alarmiert sind und euch jagen werden. So schnell wie ihr die Gegner töten könnt, können sie das auch mit euch tun – aber nach wenigen Klicks seid ihr wieder ruck-zuck im Geschehen. Viele der neuen Lieder untermauern diese Spannung, die sich im Spiel wiederfinden lässt.

Natürlich wäre es auch nicht so spannend, wenn sich jeder Gegner mit nem Brecheisen auf die Knie gezwungen sieht. In manchen Levels finden sich auch etwas größere Burschen, die nur mit Schusswaffen getötet werden können. Dadurch muss der Spieler nicht nur blitzschnell in der Lage sein zwischen seinen Waffen zu wechseln, sondern auch die Umgebung sinnvoll einzusetzen. Die Spannung findet aber nicht nur dort sein Ende. Das Finale des Spieles ist im Gegenteil zum restlichen Spielverlauf eher einfach, aber die Grafik- und Soundeffekte sind mit der Musik so fantastisch betont, dass der Spieler sich fast selbst in der ähnlichen Trance wiederfindet.


Altin Bujupaj [Ailtin] setzt sich für „Free Mars“ ein in…
Zone of the Enders: The 2nd Runner


Eines der für mich persönlich größeren Enttäuschungen hinter der Entlassung von Hideo Kojima ist neben Metal Gear Solid auch die oftmals unbekannte Zone of the Enders-Reihe. Während sich der erste Titel der Reihe eher als ein Versuch im Mecha-Action-Genre ansehen ließ, hat der zweite Teil, The 2nd Runner, das wahre Potential eines hochspannenden Actionspieles gezeigt. Von der flüssigen Grafik bis hin zum guten Schwierigkeitsgrad kann jeder Feind im Spiel als Herausforderung angesehen werden. Anders als beim ersten Teil protzt das Spiel zudem auch an Bosskämpfen - manche haben es echt in sich! Alleine der Kampf gegen Vic Viper zeigt sich als sehr herausfordernd, nicht nur weil er euch wie in Gradius mit etlichen Kanonen jagt, sondern auch weil vieler dieser Angriffe spezielle Ausweichmanöver erfordern. Aber ohne Frage sind die Kämpfe gegen Anubis eines der Höhepunkte im Spiel, vor allem wenn euer Jehuty im späten Verlauf dann ein paar feine Tricks im Kasten hat.

So verfügt Jehuty über gängige Laser- und Projektilwaffen - alles schön und gut. Dann bekommt ihr später die Vector Cannon. Und dann sollt ihr mit dieser Waffe eine Kampfflotte außer Gefecht setzen. Aber jede fantastische, überpowerte Waffe benötigt auch ein überpowertes Gadget. Und das verfügt Jehuty dann auch mit Zero Shift. Es gibt sehr wenige Spiele, bei denen Geschwindigkeit oder Teleportation wirklich nahezu perfekt umgesetzt wird, aber The 2nd Runner verleiht dem Spieler mit dem Zero Shift ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Wer von den Bosskämpfen im Spiel gelangweilt ist, kann sich dem wahren Adrenalinschub des Spieles stellen: Dem Survival-Modus. Hier müsst ihr euch endlosen Horden von Feinden stellen. Die ersten hundert bis zweihundert sind noch einigermaßen überschaubar, doch dann regnet es von jeder Seite eine Vielzahl von Gegnern und ihr müsste jede eurer Waffen perfekt einsetzen um nicht besiegt zu werden. Ähnlich wie in Wipeout liegt hierbei die Spannung und der Spaß darin, wie viel ihr mit euren Fertigkeiten aus dem Spiel herausnehmen könnt. Wer also schon bei Mechas anfängt Interesse am Spiel zu haben, dem kann ich den zweiten Teil und unter Umständen auch den ersten Teil wärmstens empfehlen. Und in der HD-Edition bekommt man ja beide mit wunderschöner Grafik und einer konstant guten Framerate (zumindest nach dem Patch)!


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The Witcher 3: Wild Hunt


The Witcher 3 ist ein noch immer sehr aktuelles Spiel, doch natürlich habe ich es bereits mehrfach abgeschlossen - und schon nach wenigen Stunden stellte sich heraus, dass es sich fortan um mein absolutes Lieblingsspiel handeln würde. Dies ist nicht nur den zahlreichen Möglichkeiten geschuldet, mit denen man die Fähigkeiten des Monsterschlächters Geralt von Riva aufwerten kann. Auch nicht allein der atemberaubenden Spielwelt, die mit ihrer schieren Größe, ihrer unglaublich detailreichen Gestaltung und umwerfenden Gebieten à la Velen, das mit seinen Sümpfen und Mooren für schauderhafte Atmosphäre sorgt, oder auch Skellige, welches schon beim ersten Anblick mit seiner rauen Landschaft fasziniert, punkten kann. Nein, ein zentrales Element, welches The Witcher 3 so bärenstark macht, ist seine erzählerische Handlung. Die unglaubliche Spannung, die im Zusammenspiel mit der stimmungsvollen Spielwelt aufkommt - und letztlich natürlich auch die liebenswürdigen, einzigartigen Charaktere, mit denen man als Geralt im Laufe seines Abenteuers konfrontiert wird. Ähnlich wie in Der Herr der Ringe befindet sich die Welt des dritten Witcher-Teils im Wandel. Doch hier bedroht nicht Sauron die idyllische Glückseligkeit, sondern das Kaiserreich Nilfgaard, welches die sogenannten Nördlichen Königreiche attackiert. Und so versinkt die Welt im Chaos - vor allem die sehr folkloristisch angehauchten Dörfer werden von Monstern heimgesucht oder aber von vagabundierenden Banditen geplündert. Der letzte Ausweg für die Bewohner scheint der Glaube zu sein, und so schließen sich die meisten der „ewigen Flamme“ an und beginnen damit, die erbarmungslose Jagd auf Anderlinge und Magier zu unterstützen.

Inmitten dieser zumeist grausamen Welt wird Geralt mit seinem unabänderlichen Schicksal konfrontiert. Er wird von seiner großen Liebe Yennefer von Vengerberg sowie von Emhyr var Emreis, dem Kaiser von Nilfgaard, auf die Suche nach Ciri - einer jungen Frau, die das „Blut der Älteren“ in sich trägt und so über eine große Macht verfügt - geschickt. Der Knackpunkt: Geralt selbst hat Ciri in ihrer Kindheit zur Monsterjägerin ausgebildet und eine väterliche Bindung zu ihr aufgebaut. Geralts Suche eilt aber, da die dämonischen Reiter von der Wilden Jagd Ciri in ihre Fänge bekommen wollen - und sollten sie das schaffen, droht der Welt der endgültige Untergang. So muss Geralt seine magischen Fähigkeiten, etwa das Fährtenlesen, einsetzen, um seine „Tochter“ in Sicherheit zu bringen und die Welt vor großem Schrecken zu bewahren. Auf seiner epischen Reise begegnet er zahlreichen illustren Charakteren wie seinem besten Freund, dem tollpatschigen Minnesänger Rittersporn, der anmutigen Bardin Priscilla, die den schon jetzt legendären Priscilla's Song zum Besten gibt, oder auch den drei barbarischen Mumen vom Buckelsumpf, die Ciri beinahe verspeist hätten. All das endet in einem großen Finale, dem eine Schlacht ungeahnten Ausmaßes vorausgeht. Ich will nicht zu viel verraten - doch wenn es einem Spiel gelingt, einen mit seiner Atmosphäre und Spannung so gefangen zu nehmen, wie es The Witcher 3: Wild Hunt tut, dann muss es ein Meilenstein in der Historie der Videospiele sein. Erst recht, wenn man nach all den Jahren noch überrascht werden konnte, wie sehr einen eine Geschichte berühren kann. Fast hätte man genau das vergessen, doch die Abenteuer von Geralt sind bestens dafür geeignet, einen aus diesem Dornröschenschlaf zu wecken.


Lisa Spitzer [mrscookie13] erlebt Abenteuer bei…
Uncharted


Kaum einer kennt sie nicht, die Uncharted-Reihe. Besonders auf den großen Konsolen ist sie beliebt, doch auch unsere Vita kam in den Genuss eines Ablegers, Uncharted: Golden Abyss. Wenn man sich übrigens vor dem Kauf der Vita erkundigt, so wird dieser Titel als eines der Spiele angepriesen, das man einmal gespielt haben muss, um die Features der Vita richtig auszunutzen. Und so kam auch ich zu Uncharted.

Okay, meiner Begeisterung ist bestimmt auch geschuldet gewesen, dass das mein erstes richtiges Videospiel seit meiner Kindheit war, hatte ich es mir doch als ersten Titel für meine brandneue Vita gekauft. Doch wie dem auch sei, Uncharted packte mich und ließ mich so schnell nicht mehr los. Als Nathan Drake ist das Leben zwar nicht gerade risikofrei, aber auch unglaublich aufregend und spannend, sodass man immer noch mehr erleben will. Abenteuer sind in der wirklichen Welt ja oft eher rar gesäht, doch in Uncharted sucht man in alten Ruinen nach verborgenen Schätzen, verteidigt sich gegen zahlreiche Feinde und hat nebenbei sogar noch eine kleine Romanze. Und was die Features angeht, da ist von Klettern über das Rücken-Touchpad über schnellen Shooter-Einlagen per Bewegungssensor oder Tasten bis zu Rätseln, die man über den Touchscreen löst, alles dabei. Und seien wir einmal ehrlich, es sieht auch einfach wunderschön aus. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass diese Reihe auch zu den ersten Titeln meiner Konsolen-Karriere gehören wird, sollte diese jemals kommen…


Denis Wewetzer [Azure] sehnt sich nach Abenteuern in…
Kingdom Hearts 2


Ich muss schon sagen, dieses Spiel hat mich wahrscheinlich wesentlich weniger gefesselt, weil die Story so gut war. Das soll nicht jetzt bedeuten, die Story sei schlecht – als ich sie mir damals angesehen habe, war ich allerdings ein nichtsnutziges Kind, das wenig Ahnung von vielem hatte und nicht so sehr auf das Lesen versessen war (Konträr zur Meinung vieler Leute heutzutage finde ich allerdings auch, dass die Story nicht SO schwer zu verstehen ist. Liegt aber auch vielleicht daran, dass ich von Anfang an dabei war). Viel mehr war es ein Aspekt des Spiels, der für mich heute noch eine sehr wichtige Rolle spielt und mich immer wieder zu spielen bringt, so schlecht der Rest davon auch sein mag: Das Gameplay. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach nur davon angetan, wie viele Möglichkeiten man mit den ganzen Fähigkeiten hatte, seine Kombos zu erweitern und an Stärke zu gewinnen.

Im Gegensatz zu anderen Spielen arbeitet Kingdom Hearts nämlich nicht mit hohen Zahlen wie zum Beispiel das Final Fantasy-Franchise heutzutage, sondern begnügt sich mit Angriffswerten die bis 99 gehen. Man fühlt sich dann aber dennoch unglaublich stark, wenn die unzähligen Energieleisten der Gegner mit wenigen Schlägen zerbersten. Dazu kommen zum damaligen Zeitpunkt wirklich schöne Spezialeffekte (die sich meiner Meinung nach auch heute noch sehen lassen können) und schon hat man einen begeisterten, 13-jährigen Jungen. Zum Releasezeitpunkt vor zehn Jahren habe ich das Spiel in gerade mal einem Wochenende durchgespielt – dafür habe ich satte 30 Stunden gebraucht. Kurz danach folgte noch ein weitere Spieldurchlauf auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, der mich (aufgrund übersprungener Zwischensequenzen) nur die Hälfte der Zeit gekostet hat, aber ich weiß noch ganz genau, dass ich die Zeit wirklich genossen habe und so schnell nicht mehr davon weggekommen bin. Insgesamt habe ich das Spiel wohl bereits auf fünf verschiedene Art und Weisen durchgespielt, Wechsel der Schwierigkeitsgrade nicht inbegriffen. Für mich also ein „hochspannendes Spiel“, wenn auch auf anderer Art und Weise, als man denken würde.


Denis Wewetzer [Azure] möchte einfach ALLES wissen in…
Steins;Gate


Und jetzt zu einem Spiel, dass das genaue Gegenteil zu Kingdom Hearts darstellt, wenn es darum geht, warum es mich vor das entsprechende System gefesselt hat. Als Visual Novel kann man nicht erwarten, dass Steins;Gate mit überragenden Gameplay trumpfen kann. Dafür spielt die Story natürlich einen umso wichtigeren Teil zum Ganzen bei. Und der Grund, warum ich dieses Spiel hier erwähnen möchte, ist, dass ich es Anfangs nicht wirklich erwartet hätte. Gekauft auf Basis der Eindrücke meines Bruders, war ich zwar schon recht angetan vom Erzählstil, konnte mich mit den Charakteren (gerade mit Okabe und Kurisu) nicht wirklich anfreunden – mit der Ausnahme von Mayuri, die ich schnell ins Herz schloss. Und vielleicht war es genau dieser entscheidende Punkt, warum ich unbedingt alles wissen wollte, was die Story des Spiels angeht. Und an diesem Punkt nochmal eine kleine Spoiler-Warnung, für alle die, die das Spiel selbst erleben wollen.

Das Hauptargument für die Zeitreise von Okabe ist schließlich, dass Mayuri stirbt. Immer und immer wieder, egal was er auch versucht und wie anders er hofft die Sache anzugehen. Das Universum will Mayumi tot sehen – und hier konnte ich mich in Okabe super hineinversetzen, denn gerade weil ich Mayumi als einzigen Charakter so richtig ins Herz schließen konnte, wollte ich das auch. Ich konnte die Geschichte nicht so enden lassen und musste weitermachen – weiterspielen um zu sehen, wie die Story ihr Ende finden wird. Mit meinem ersten Ende war ich dann übrigens auch sehr zufrieden, da es Okabe und Mayuri zusammengeführt hat. Nachdem ich alle Enden gesehen habe, war ich ehrlich gesagt wieder ein wenig ernüchtert, da Kurisu und Okabe offiziell im „wahren“ Ende zusammengehören, aber naja. In meiner Fantasie kann ich mir ja das Ende aussuchen, das mir am besten Gefallen hat. Ich bereue es allerdings keinesfalls, dass ich quasi nicht mehr von der Vita weggekommen bin, denn die Geschichte in Gänze war wirklich lohnenswert. Den wirklich wissenschaftlichen Teil zwischendrin vielleicht ausgenommen, der hat meinen Kopf nur zum qualmen gebracht.

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2 Kommentare

profil 65 comments
[18.10.2015 - 15:50 Uhr]
Desotho:
Hotline Miami - ist nicht meins.
Zone of the Enders: The 2nd Runner - zwar nicht mein Spielprinzip aber ich denke das gucke ich mir mal an.
The Witcher 3: Wild Hunt - gerade angefangen :)
Uncharted: Habe ich und müsste ich mal anfangen :D
Kingdom Hearts 2: Kommt da nicht so ein Remake für PS4? Ich warte irgendwie darauf um mir die Reihe mal anzusehen.
Steins;Gate: Absolut genial, wer mit Visual Novels nicht kann sollte sich da zumindest den Anime geben.
profil 38 comments
[21.10.2015 - 19:34 Uhr]
Aghahowa:
Steins;Gate ist wirklich ein absolutes Top-"Spiel". Nach etwa 4 Stunden wollte ich das Spiel noch verkaufen. Keine englische Sprachausgabe, alles muss man lesen, Story recht langweilig zu Beginn. Aber irgendwann nimmt das dermaßen an Fahrt auf. Man möchte immer wieder wissen, welche Änderungen in den unterschiedlichen Weltenlinien sich durch die Zeitmaschine ergeben, wie bestimmte Änderungen rückgängig gemacht werden können.
Großes Kino, bin gerade dabei, weitere Enden freizuspielen, das aber mit Hilfe eines Guides.
Einziger Kritikpunkt ist für mich das undurchsichtige Game-Design. Oft realisiert man gar nicht, dass man an einer bestimmten Stelle eine Entscheidung treffen muss. Oft erkennt man mögliche Entscheidungen einfach nicht. War zumindest bei mir so O.o
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