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Kolumne: Japanische Spiele auf der Vita

PlanetVITA-Redaktion, am 20.03.2013, Seite 1 von 2

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Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von "PlanetVita klärt auf"! Diesmal im Programm: Japanische Spiele auf Sonys Wunderhandheld! Es ist schon fast etwas traurig, wenn man den hiesigen Spielenachschub für die Vita mit dem aus Nippon vergleicht. Ständig ist da bei Neuankündigungen zu lesen, das ein Release außerhalb Japans noch unklar oder gar ausgeschlossen ist. Nun ist das ja keine neue Entwicklung, gab es solche Dinge doch bisher in jeder Hardware-Generation. Bei dem aktuell aber recht dünnen Angebot an Neuerscheinungen fällt so etwas aber im Falle der Vita besonders ins Gewicht. Wir haben uns deshalb mal angeschaut, was für Japan-Exclusives es auf der Vita gibt, ob und was sie interessant macht und wie hoch die Chance ist, dass diese Spiele auch zu uns kommen. Viel Spaß damit!

Tales of Innocence/Hearts R


Wer sich auch nur ein kleines bisschen für JRPGs interessiert und dabei auch mal über den Tellerrand der Giganten wie Final Fantasy und Dragon Quest schauen konnte, kommt an dem Namen Tales einfach nicht vorbei. Gut, zugegeben, in Deutschland ist es zeitweise gar nicht so schwer gewesen an diesen vorbei zu kommen, schließlich passiert es irgendwie unergründlich selten, dass die Titel auch außerhalb Japans erscheinen. Macht es sie deswegen gleich schlechter? Keineswegs! Mit den Titel Tales of Innocence R und Tales of Hearts R gibt es sogar bereits zwei Spiele dieser Reihe für die Playstation Vita - auch wenn es sich bei sowohl als auch um Remakes handelt. Während sich Innocence dabei mit ein wenig hinzugefügten Inhalten zufrieden gibt, hat Hearts die komplette Dröhnung bekommen und wurde vom damaligen Sprite-Format auf komplette 3D-Grafik hochgemünzt. Und wenn man schonmal einen Titel dieser Reihe in der Hand hatte weiß man eines: Man bekommt eine wirklich feine Story geboten. Bei Innocence geht es zum Beispiel um Reinkarnationen alter Herrscher in der modernen Welt, die nun einer Wiederholung alter Ereignisse entgegenblicken und versuchen müssen die Welt davor zu schützen ins Chaos zu stürtzen. Aber nicht nur die gesamte Story ist ein Genuß in diesen Titeln: Auch die Charaktere kommen nicht zu kurz und natürlich gibt es auch viele Geheimnisse zu entdecken. Es muss natürlich bedacht werden, dass, obwohl sie alle das Markenzeichen "Tales" in ihren Namen tragen jedes von ihnen komplett verschieden ist. So weißt jeder neue Teil der Reihe immer wieder neue Spielkonzepte auf, sodass es eigentlich nie alt mit ihnen wird. Das Kampfsystem wurde zudem immer wieder überarbeitet, hat ein paar Feinschliffe bekommen und sogar viele Eigenheiten entwickelt, die durchaus einen soliden Charme mit sich bringen. So wiegt Tales of Hearts R mit dem Chase-Link System auf, mit dem man noch einmal komplett neue Kombinationsmöglichkeiten im Kampf bekommt. Ihr seht also, was JRPGs angeht haben die Tales-Titel bereits einiges auf dem Kerbholz. Wenn es bei solchen nicht ein Problem gäbe: Man muss sie verstehen. Ein Import ist deshalb möglichst nur mit hervorragenden Japanisch-Kenntnissen zu empfehlen sonst verlieren sie einfach ihren Charme. Selbstverständlich ist es möglich einfach ohne Gehirn von Stadt zu Stadt zu laufen und mit jeder Person zu sprechen um zu hoffen, dass es denn nun mit der Story voran geht, aber wo wäre da der Spaß?

Chance für einen Release außerhalb von Japan: Innocence: 5%, Hearts: 60%


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Steins;Gate

Willkommen im Land der aufgehenden Sonne, oder auch dem Land der verrückten Ideen, wie manche sagen. Denn wer braucht schon ein Klo das alles, und zwar wirklich alles, für einen erledigen kann? Aber okay, wollen wir es ihnen eben lassen. Doch nicht nur die Erfindungen sind außergewöhnlich, die Spiele sind es meistens auch, was zugegebenermaßen auch wirklich nett ist. Denn dank der Insel haben wir Abwechslung. Eine seltene Sache in der heutigen Videospielumgebung. Jedoch wird uns auch ein großer Teil dieser Abwechslung vorenthalten, da viele der Titel nicht bei uns erscheinen, wie ihr durch diesen Artikel ja erkennen könnt. Eines dieser Spiele ist Steins;Gate, ein japanisches Adventure Spiel, oder wie die Entwicker 5bp und Nitroplus auch sagen, ein „Hypothetisches-Wissenschafts-Adventure“. Und wie die tolle Bezeichnung auch schon verrät, die Wissenschaft spielt eine große Rolle. Der Titel handelt von einem Wissenschaftler, der es geschafft hat seine Mikrowelle in eine Zeitmaschine umzubauen. Okay, es ist keine vollfunktionsfähige Zeitmaschine, wäre sonst ja auch zu normal. Nein, mit der Mikrowelle verschickt der werte Herr Professor Textnachrichten in die Vergangenheit, wer wollte nicht schon immer mal eine SMS an sein zehn Jahre jüngeres Ich schicken? Kurz nachdem er ein paar seiner Freunde eingeweiht hat geht der Ärger auch schon los. Die SERN sucht ihn, die SERN ist eine Organisation welche Zeitreisen erforscht, und damit auch recht weit ist. Der Name ist übriges von CERN abgleitet was übersetzt für „Europäische Organisation für Kernforschung“ steht. Die Organisation versucht nun alles um die Gruppe rund um den Mikrowellenfanatiker zu fangen und diese zum Schweigen zu bringen, mit allen Mitteln. Wie manchem Anime-Fan wohl aufgefallen ist, es gibt auch eine Serie mit dem Titel Steins;Gate und ja, hierbei handelt es sich um ein und dasselbe Universum. Von Steins;Gate, gibt es inzwischen mehrere Versionen, die erste erschien bereits 2009 in Japan auf der Xbox 360, darauf folgten eine PC sowie eine PSP Variante.

Chance für einen Release außerhalb Japans: 10%


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Phantasy Star Online 2

Gegen 2011 kündigte Sega zur Feier des 25–jährigen Jubiläums der Phantasy Star-Reihe einen Nachfolger zu einen der ersten Online-Konsolenspiele, Phantasy Star Online, an. Erst nur für den PC bestätigt, folgte ein Jahr danach die Ankündigung von Sony, dass Phantasy Star Online 2 auch für die Vita erscheinen wird. Anders als seine Vorgänger Phantasy Star Online und Phantasy Star Universe wird es sich bei PSO2 um ein Free-to-play Spiel handeln, welches dennoch mit Mikrotransaktionen werben wird. Jedoch sei hier gesagt: Es können keinerlei Waffen oder Skills gekauft werden, welche dem Spieler einen erheblichen Vorteil bringen würden. Bei den Transaktionen handelt es sich beispielsweise um EXP-Boosts oder ein 30-tägiges Abonnement für My Lobby, welches Usern der Phantasy Star Portable-Reihe gängig sein sollte. Im Spiel selbst taucht man in die Füße eines ARKS-Mitgliedes, einer Organisation, welche sich als Ziel setzt unbekannte Planeten zu entdecken und in diesen neue Zivilisationen zu gründen. Wie seine Vorgänger gibt euch PSO2 die Möglichkeit von 3 Rassen auszuwählen: Die normalen Menschen, welche wie in anderen Spielen den All-Rounder darstellen. Newmans, welche hochintelligente Wesen sind und sich in der Kunst von Photon Arts (Magie) spezialisieren und CASTs – welche keine große Begabung in Magie besitzen allerdings sehr gut mit Gewehren und anderen Fernkampfwaffen umgehen können. Ist die Rasse ausgewählt, so kann man sich dann das Geschlecht aussuchen und letzten Endes zwischen 3 Klassen auswählen: Hunter, die sich im Nahkampf spezialisieren; Ranger, welche gut mit Gewehren und Lasern umgehen können und Force die mehr auf Magie setzen. Das Spiel selbst spielt sich wie das ältere Phantasy Star Online gemischt mit neuen Features die auch bei der Phantasy Star Portable-Reihe schon zu sehen waren. Man kann nun beispielsweise Luftangriffe ausführen, Attacken ausweichen und sogar wenn man eine Fernkampfwaffe benutzt in die Third-Person Perspektive wechseln. Japanisch-Kenntnisse sind in diesem Spiel unvermeidbar, jedoch ist hier teils Hilfe abgeschafft: Da PSO2 die gleichen Server wie die PC-Version benutzen wird, ist es möglich auch mit nicht-Japanern zu kommunizieren und gemeinsam mit diesen Missionen zu bewältigen. Auch Online finden sich vielerlei Guides, größtenteils auf Englisch, die Basics zum Spiel erklären und sehr hilfreich sind. Die PC-Version wurde bereits für einen Release sowohl in den USA, als auch in Europa für dieses Jahr bestätigt. Da beide Versionen auf die gleichen Server zugreifen würden, sehe ich persönlich die Chance auf einen Release für die Playstation Vita nicht allzu unwahrscheinlich.

Chance für einen Release außerhalb Japans: 70%


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PhotoKano Kiss

Es gibt ja noch andere schöne Hobbies, als nur Videospiele. Fotografieren zum Beispiel. Wie schön, dass man beides auch verbinden kann – Spiele wie Pokémon Snap machen schließlich vor, wie so etwas ablaufen kann. Auch in PhotoKano Kiss geht es ums Bildermachen. Allerdings fotografiert man dabei keine knuffigen Tierchen sondern Mädels. Dadurch kann es zwischen dem Protagonisten Kazuya und den weiblichen Fotomotiven zu Romanzen kommen – eine völlig aus dem Leben gegriffene Story also! Ihr seht schon: Es handelt sich dabei nicht um eine staubtrockene Fotografie-Simulation, sondern um eine Dating Sim, wie sie im Land der aufgehenden Sonne populär sind. So populär sogar, dass es diverse Mangas und sogar eine Fernsehserie gibt, die auf diesem Prinzip basieren. Allerdings sollte spätestens an dieser Stelle jeder bescheid wissen wie hoch die Chance ist, dass dieses Spiel lokalisiert wird. PhotoKano Kiss ist ein auf japanische Spielegewohnheiten zugeschnittener Titel, der niemals westliche Märkte erobern wird. Schon das Original für die PSP (denn dies hier ist ein erweitertes Remake) erschien schließlich nicht im Westen. Die Frage ist, ob es auch schade drum ist, dürften Spiele wie PhotoKano Kiss doch den wenigsten hiesigen Spielern zusagen.

Chance für einen Release außerhalb von Japan: geht gegen minus unendlich… öhm… Prozent


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Senran Kagura Shinovi Versus - Shoujotachi no Shoumei

Byoing!

Chance für einen Release außerhalb von Japan: 1%

...
...
Okay, okay, war nur ein Scherz. Glaubt es oder nicht, das ist vermutlich der erste Gedanke, der jedem einzelnen Menschen in den Kopf kommt, wenn man sich auch nur einen Trailer von Senran Kagura Shinovie Versus - Shoujotachi no Shoumei ansieht. Bevor man sich von dieser Fassade blenden lässt, sollte man sich allerdings erst einmal überlegen, ob hinter dem Titel nicht noch ein wenig mehr steckt. Und das tut es tatsächlich, denn es handelt sich dabei um einen Brawler der sich auch ein wenig mit Dynasty Warriors vergleichen lässt. Die Kämpfe sind überaus schnell und bieten große Kombomöglichkeiten. Nur das Ziel ist etwas anders - anstelle dem einfachen Besiegen der Gegner ist es das Ziel diesen komplett nackt dastehen zu lassen. Bis auf die Unterhose sogar. Und wenn man nun bedenkt, dass jeder Charakter ein sehr groß busiges Mädel ist, kann man mir das erste Wort hier gar nicht mehr verdenken, oder? Aber auch hier gibt es ein wenig Strategie zu beachten, schließlich ist es möglich mitten im Kampf in eine spezielle Shinobi-Rüstung zu wechseln, die die vorher zerfetzten Klamotten wieder vollständig herstellt. Außerdem ist man dann in der Lage weitere Spezialfertigkeiten zu benutzen, mit denen man die Gegner - oder zumindest ihre Kleidung - leichter auseinander nimmt. Neben diesen Kämpfen gibt es aber auch einige Areale in denen es tatächlich nur darum geht seine Gegner auszuschalten, ohne sie komplett zu demütigen. Aber auch abseits der Kämpfe gibt es ein wenig mehr zu tun, als nur auf die Oberweite der Schulmädchen zu starren. Schließlich geht es eigentlich um einen Krieg zwischen zweier Ninja-Schulen. Und dieser ist zeitweise gar nicht mal so humorlos, es gibt also auch einiges zu lachen, wenn man denn seinen Blick mal auf den Text richten kann. Aber machen wir uns nichts vor, mit einem Modus in dem man den eigenen Charaktere nochmal neu einkleiden und sie dabei sogar in Unterwäsche stehen lassen kann, geht es nunmal auch um die Frauen. Mit diesen Elementen in Sicht ist Senran Kagura allerdings definitiv nicht komplett abzuraten, wenn man über einen Import nachdenkt. Es ist zwar ein wenig schade um die Story, allerdings kann man durchaus viel Spaß mit dem Titel haben auch wenn man kein Japanisch versteht. Damit muss man sich vermutlich auch zufrieden geben, durch die Natur des Titels ist es nämlich sehr unwahrscheinlich, dass er den Weg nach Europa findet, auf Deutsch oder Englisch versteht sich.

Chance für einen Release außerhalb von Japan: 1%


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10 Kommentare

profil 324 comments
[20.03.2013 - 20:20 Uhr]
Levy:
Wurde bei PSO 2 nicht schon bestätigt, dass es KEINEN release außerhalb japans geben wird? Wurde doch vor ein paar tagen bzw. wochen gesagt, oder irre ich mich da? o.O
Und Tales games... T_T Seit ich mit graces f und abyss (3ds) fertig bin hab ich ein ungeheures verlangen nach tales games... Man kann noch hoffen.
profil 593 comments
[20.03.2013 - 21:17 Uhr]
Ailtin Altin Bujupaj
@ Levy: Wo hast du denn das gehört ? Sega of America hat just zur PAX eine Demo von PSO2 auf Englisch gezeigt und auch eine offizielle Website ist online gegangen. Dies betrifft zwar vorerst die PC-Version, doch vielleicht kommt auch die Vita-Version irgendwann dazu ^^
profil 324 comments
[20.03.2013 - 21:57 Uhr]
Levy:
Hmm, hab auf ner anderen Seite vor ein paar Tagen was gelesen, naja, wenns nich kommt wird 's halt importiert, mir persönlich bei einem mmo recht egal (außer wenn die server laggen..)
profil 593 comments
[20.03.2013 - 22:11 Uhr]
Ailtin Altin Bujupaj
Hm..Vielleicht habe ich mich da selbst verhört, das wäre auch möglich ^^ Allerdings ist es nicht komplett auszuschließen, da es seit letztem Jahr, keine weitere News zu dem Spiel gab. Abwarten ^^

Wenn du einen recht fairen PC hast, dann kannst du auch die PC-Version spielen und dir ein Bild von diesem machen - für den Fall der Fälle hat diese ja außerdem auch Übersetzungen für das Menü und die Story selbst :)
profil 968 comments
[20.03.2013 - 23:03 Uhr]
One
Oh guter Artikel :) Nett, vor allem stimme ich als Fan in so ziemlich allen Punkten zu :D
profil 445 comments
[21.03.2013 - 06:03 Uhr]
Tatsu:
Demon Gaze
Moster Monpiece
Legend of Heros
und und und
persönlich kann ich mich nicht beklagen, 40+ Spiele habe ich mittlerweile, so viele hatte ich noch nie ca. 1 Jahr nach release einer Konsole/Handheld.
Ich würde jeden gönnen diese Auswahl haben zu können, doch leider ist der Markt dafür im Westen viel zu schwach. Es gibt zwar viele Schwätzer die laut daher reden; Ich würde es mir sofort kaufen. Und wenn es denn doch erscheint:
"Naja, für 5Euro würde ich es nehmen."
oder:
"Metascore Wertung 75%? Drecksspiel kommt mir nicht ins Haus."

Besonders bei der "heutigen Zockergeneration" ist mit diesen Spielen kaum was zu hohlen, schade eigentlich.
profil 1005 comments
[21.03.2013 - 14:02 Uhr]
Xelyna:
Du hast aber mit deiner aussage auch jetzt recht deutlich den "mainstream" wiedergespiegelt, der meinsteam ist aber eben nicht die Masse, und grad so ne übersetzung muss dann bei einem EU und US Release nicht so viel einspielen, weswegen eben grad für die Ps3 schon der eine oder andere titel kommt und sich wohl scheinbar auch rentiert, glaub von "kaum was zu holen" kann da so genau nicht die rede sein.
profil 19 comments
[21.03.2013 - 16:48 Uhr]
Dikykoops:
Wie schön dass mein japanisch so ausgereift ist, dass ich solche Games importieren kann... ;)

Aber es ist nur zu verständlich dass man diese Games nicht in den Westen bringt, die "deine Mudder" Generation sieht doch nur noch die Grafik und komplexere Games als Call of Shit werden sowieso nicht gut aufgenommen...
profil 445 comments
[21.03.2013 - 17:25 Uhr]
Tatsu:
@Xelyna: Mainstream ist der größte Teil der Masse, von daher...
Wenn es denn nur um die Übersetzung gehen würde. Exportsteuern, Importsteuern, Logistik (Verfrachtung, Lagerung usw) und die Werbung des Produktes sind alles kosten die man zu tragen hat.
Die Spiele die du meinst sind von größeren Publishern, die sich dies auch leisten können, oder aber wird die Lokalisierung von anderen Publishern uebernommen. Wie zum Beispiel bei Corps Party.





profil 1005 comments
[21.03.2013 - 18:20 Uhr]
Xelyna:
Ein großteil ist aber immer noch nicht 100% und ändert nichts daran das es sich eben doch rentiert, sonst würde man nicht immer und immer wieder Spiele für den Westen Übersetzen, und die ganzen sachen die du aufzählst kommen bei absolut jeden Spiel dazu, ändert nichts daran das es sich wohl doch lohnt sonst würde man es nicht ständig machen, davon abgesehen das es bei Digitaler form schon mal zum teil weg fällt.

Und ja, ich meine die kleinen Entwickler wo dann Publisher das übersetzen zu uns rüber bringen, nur selten werden große marken wie final fantasy vom jeweiligen übersetzer übernommen, das ist doch das was ich sag, eine Lokalisierung kostet nicht so viel das es sich nicht lohnt die Lizens von einem Japanischen entwickler zu kaufen und das spiel bei uns dann raus zu bringen, genau das was du grad sagst hab ich in meinem ersten beitrag dazu schon gesagt ;)
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