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Event: gamescom 2013: Redaktionstagebuch

PG-Team, am 20.08.2013, Seite 6 von 6

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Das Messefazit der Redaktion

Und da ist sie auch schon wieder vorbei, die große deutsche Spielemesse. Höchste Eisenbahn, alle Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen und unsere persönlichen Eindrücke von der gamescom 2013 zu sammeln. Wo haben unsere Redakteure die meiste Zeit angestanden? In welche Titel haben sie sich vor Ort verliebt? Und wer hat eigentlich die meiste Indie-Software angespielt? All das verraten wir euch in unseren kurzen Abschluss-Berichten, mit denen wir das gamescom-Tagebuch für dieses Jahr schließen möchten.

Denis Wewetzer:
Die gamescom schließt mal wieder ihre Pforten für ein ganzes Jahr und nun heißt es für uns: schnell überlegen, was wir eigentlich alles so erlebt haben. Wie gut, dass wir unser Tagebuch haben, denn ansonsten wäre mir das Meiste davon vermutlich gar nicht mehr eingefallen, gab es dieses Jahr doch irgendwie nicht ganz so viel, das mich vom Hocker gehauen hat.

Ich muss aber auch in diesem Jahr, genau wie in dem davor, Sony zu ihrem Stand beglückwünschen. Wieder ein wunderschön offener Berech, in dem nichts allzu verschloßen aussieht (nicht einmal der 18er-Bereich, wo man von außen lediglich die Bildschirme nicht sehen konnte. Die Inneneinrichtung war trotz allem gut ersichtlich). Ganz im Gegensatz dazu fühlte ich mich bei Microsoft schon fast eingeschlossen. ÜBERALL Wände, das war echt nicht mehr feierlich. Naja, wenigstens war ich so gut wie nie in Halle 6...


Sitzt auch alles? Unser Redaktions-Dante prüft seine Ausrüstung.


Aber natürlich ging es mir hier nicht nur um die Stände selbst, die Spiele waren schließlich auch ganz nett! Vor Allem dass ich sowohl Malicious: Rebirth als auch Muramasa: Rebirth erspähen konnte war ganz nett. Allgemein war es sehr schön, fast überall ein paar Vitas zu sehen, die unmengen an Indie-Titel präsentierten. Und obwohl ich mir die Zeit als Cosplayer versüßt habe und damit sogar viel Zeit im eigentlich Cosplay-Dorf verbracht habe, war es noch wesentlich interessanter zu bemerken, dass das Stand-Personal genauso versessen darauf, ist ein Foto mit kostümierten Besuchern zu machen, wie die geballte Menschenmasse. Es sind eben doch alles nur Menschen und mit diesem Worten soll es das mal für die gamescom aus meiner Sicht gewesen sein! Mal sehen, wie es nächstes Jahr wird und ob ich überhaupt die Zeit finden werde an ihr teilzunehmen – wäre schade wenn nicht, denn es ist doch jedes Jahr wieder ein wunderbares Event.

Gamescom Highlight: Die Retro-Ecke mit allen möglichen, alten Kram zum zocken.
Gamescom Lowlight: Zu. Viele. Menschen. Das wird auch einfach nicht besser...
Der coolste Stand: Sony, mal wieder. Ich steh' nunmal nicht auf Wände.
Handheld-Spiel der Messe: Stick it to the Man, echt cooler Humor muss belohnt werden.
Konsolen-Spiel der Messe: Lightning Returns: Final Fantasy XIII (SQEEEEEE!.... Sorry.)
Gesamtzahl der StreetPass-Begegnungen: Irgendwas an die 550? Habe nicht wirklich aufgepasst...
Angespielte Indie-Titel: Viel zu viele, aber um ein paar zu nennen: Stick it to the Man, Doki Doki Universe, TxK, Terraria, OlliOlli, Luftrausers etc. pp.
Das wünsche ich mir für die nächste gamescom: Mehr Platz in den Gängen und weniger Wände!
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Jackpot!


Tjark Michael Wewetzer:
Fünf Jahre hat sie nun schon auf dem Buckel, die gamescom. Und seit fünf Jahren bin ich auch als Mitglied der Presse hier unterwegs. Mit der Zeit nutzt sich da der Zauber enorm ab, vor allem wenn man dann noch keine Lust hat, für viele der großen Titel ewig anzustehen. Da ist es erfrischend, wenn man sich mal mit Messe-Neulingen wie unserem Alex durch die Hallen schlägt und mitkriegt, wie sie so ankommt. Tatsächlich um einiges besser, wie ich seiner generellen Neugierde und der Begeisterung beim Anspielen der kommenden Highlights spürbar entnehmen konnte.

Für mich persönlich allerdings muss ich abermals sagen, dass die Messe mich laufend weniger anspricht. Rein technisch gesehen hatte ich bereits am Donnerstagmorgen alles für mich relevante abgeackert (und viel war das nicht), nur ein paar Kuriositäten und Hinweise der werten Kollegen musste ich mir am Freitag noch einmal antun. Zu Letzteren gehört zum Beispiel auch mein persönliches Spiele-Highlight der Messe, das unscheinbare Indie-Game Stick it to the Man. Mein Bruder schwärmte bereits nach seinem Pressetermin in höchsten Tönen davon und nach einer kurzen Anspielsession mit der Demo verstand ich schnell, wie es dazu kam. Der abgefahrene Humor, der herrliche Grafikstil, das interessante Spielkonzept... Es passt einfach alles.


Flipper geht immer - nicht nur am Bildschirm!


Überhaupt habe ich mich dieses Jahr im Inide-Bereich bestens aufgehoben gefühlt. Sei es das Gespräch mit dem super-sympathischen Brjann Sigurgeirsson von Image & Form (SteamWorld Dig), die mehr als ausführliche Runde mit Bit Boy Arcade von Bplus oder die kurze Unterhaltung mit Mikael Bourget von QubicGames, der uns AiRace Speed vorstellte – hier habe ich eindeutig meine liebsten Erfahrungen gemacht. Und ihr werdet davon auch noch einiges zu lesen bekommen, denn zwei Hands-ons und ein Interview sind definitiv noch in der Pipeline.

Weswegen ich wahrscheinlich auch mit der Tipperei hier aufhören und mich stattdessen um die Artikel kümmern sollte. Es war auch dieses Jahr unterm Strich eine schöne (wenn auch zeitweise ziemlich überfüllte) Zeit in Köln und bin gespannt darauf, was uns im nächsten Jahr erwartet.

Gamescom Highlight: Plaudereien mit Indie-Studios wie Image & Form sowie Bplus – deren Enthusiasmus ist hochgradig ansteckend!
Gamescom Lowlight: Ich – denn nur ich bringe es fertig, an Suda51 vorbeizulaufen und ihn nicht anzusprechen.
Der coolste Stand: Sony, denn dort gab es ziemlich viel Abwechslung fürs Auge.
Handheld-Spiel der Messe: Stick it to the Man (PS Vita)
Konsolen-Spiel der Messe: Killer is Dead (PS3/360)
Gesamtzahl der StreetPass-Begegnungen: Stehen jetzt bei insgesamt 940 (mit besonderem Gruß an Spike_V1!)
Angespielte Indie-Titel: Fünf, darunter Bit Boy Arcade, AiRace Speed und Stick it to the Man
Das wünsche ich mir für die nächste gamescom: Mehr Platz, bitte! Sonst entwickle ich noch Klaustrophobie...
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: LAUT! (was?) ICH SAGTE, LAAAAUUUT!


Altin Bujapaj:
Ich kann mich noch erinnern als ich vor zwei Jahren auf der gamescom 2011 war. Unendlich lange Schlangen und viele bunte Spiele. Die diesjährige gamescom war da kaum anders. Sie war groß, laut und vor allem, gefüllt mit Unmengen an Spielen.

Trotz der vielen Besucher blieben die meisten Stände weiterhin übersichtlich und man wusste rasch, wo man was finden konnte. Als Vita-Zocker war ich auch von dem Sony-Stand schwer beeindruckt. Es gab unglaublich viele Spiele die man probieren konnte. Dabei waren es auch so viele neue, sodass ich mehr als einen Tag brauchte um zumindest alle erst einmal zu finden! Mein persönlicher Favorit war allerdings der Stand von Blizzard<. Der Diablo-Stand sah einfach nur schick aus und passte perfekt zum Setting des Spieles. Achja, Diablo III war auch super auf der PS3 und das Add-On Reaper of Souls konnte sich auch sehen lassen!


Und das war nur der Eingang am Mittwoch! Ihr könnt euch ausmalen, was an den übrigen Tagen los war...


Natürlich gab es auch einige Dinge, die nicht so gut ausgingen. So war es am letzten Tag eine echte Zumutung auf den Gängen. Die Security musste sogar eine Umleitung für die kommende Masse aufbauen. Auch einige Präsentationen waren sehr bescheiden, schon fast wuterregend. Das ist auch kein alter Hut mehr, aber dann waren da noch die Riesen-Schlangen um viele Spiele und Hersteller. Assassins Creed IV konnte z.B. am Freitag mit gut drei Stunden Wartezeit beeindrucken. Spitzenreiter blieb aber eindeutig Razer mit ganzen sechs (!) Stunden! Die Schlange war so lang, dass man eine ganze Runde um den Würfel von Razer drehen musste, bis man an die Reihe kam.

Alles in allem fand ich jedoch die gamescom sehr zufriedenstellend. Es gab viele Spiele die ungeheuerlich Spaß machten und am wichtigsten auch Interesse in einem wecken konnten. Natürlich gab es mal wieder endlos lange Schlangen aber das gehört auch nun mal zur gamescom dazu. Ich bin auf jeden Fall zufrieden, nur will ich fürs nächste Jahr auf jeden Fall auch mal ein Interview führen!

Gamescom Highlight: Killer is Dead – bin dreimal zu diesem Stand gegangen!
Gamescom Lowlight: Thief-Präsentation – ich schien wohl Dishonored gesehen zu haben.
Der coolste Stand: Blizzard – der Diablo-Stand kann sich wirklich sehen lassen.
Handheld-Spiel der Messe: Doki-Doki Universe – mich hat das Spiel sehr positiv überrascht
Konsolen-Spiel der Messe: Killer is Dead
Gesamtzahl der StreetPass-Begegnungen: 73. Habe zu oft vergessen meine 3DS einzuschalten.
Angespielte Indie-Titel: Hohokum, Doki-Doki Universe und Fez
Das wünsche ich mir für die nächste gamescom: Eigentlich nur viele neue Games!
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Good(ies)


Alexander Schneider
Meine erste gamescom. Vorab wusste ich nicht gänzlich, was mich so erwartet - auch, wenn man vieles natürlich schon erahnen kann oder auf Fotos bewundern durfte. Doch soviel sei gesagt: Man muss dieses Event wirklich erleben, um all seine positiven Facetten, aber auch seine negativen Seiten zu erfassen! Laut offiziellen Angaben immerhin die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik, was Ausstellungsfläche und Besucheranzahl angeht - und das sollte sich durch die erdrückenden Menschenmassen auch in der Realität bemerkbar machen. War der Pressetag am Mittwoch noch eine sehr angenehme Angelegenheit, so wurden die darauffolgenden Tage zur Tortur in den Hauptgängen. Eine weitere schauerliche "Randnotiz" waren die ellenlangen Warteschlangen vor den beliebtesten Ständen - so wurde mein Anstehen vor dem herrlich designten Watch_Dogs-Stand zur Qual, da ich trotz früherem Presse-Einlass um 09:00 Uhr satte drei Stunden warten "durfte". Eine nette Gelegenheit, um mal wieder Musik zu hören - andere versuchten gar, sich auf dem Boden niederzulegen, um ein Nickerchen zu halten. Auch nicht schlecht! Was das bloße Programm angeht, so war die gamescom 2013 allerdings ein echtes Highlight für mich. Klar, es war mein erster Messebesuch, und doch gab es in diesem Jahr unzählige Spiele, die mich schon vorher angesprochen und auf der Messe selbst noch mehr begeistert haben - ganz zu schweigen vom ersten Auftritt der Next-Gen-Konsolen in Deutschland, wobei ich hier bewusst nur die PS4 erwähnen möchte.

Die Spiele, die mich interessierten, waren in solch hoher Anzahl vorhanden, dass ich noch nicht einmal alle anspielen konnte - wollte ich ob der langen Wartezeit aber auch gar nicht, weshalb ich maßgeblich den entspannten Mittwoch und die frühen Morgenstunden genutzt habe, um mich einigen meiner Highlights zu widmen. Allen voran möchte ich natürlich Pokémon X und Y nennen! Trotz der recht kurzen Demo konnte meine absolute Euphorie rund um das neue Editionspaar ein weiteres Mal immens gesteigert werden, zumal mich die grafische Entwicklung arg begeistert. Mein Heimkonsolen-Highlight war definitiv Watch_Dogs, welches mit rasantem, durch die Hack-Komponente durchaus innovativem Gameplay und atemberaubender Technik punkten konnte - und auch der Multiplayer (oder was man bisher davon sehen konnte) brachte viel Spaß. Ein ganz persönliches Anliegen war mir das Anspielen von Castlevania: Lords of Shadow 2, da ich trotz vieler mäßiger Kritiken einen ganz persönlichen Bezug zur herrlich düsteren Lords of Shadow-Reihe aufgebaut habe. Eines muss man dem vampiristischen Stand von Konami lassen - Gabriel bzw. Dracula auf seinem Thron macht in real eine wunderbare Figur und die Idee, in einem Sarg spielen zu können, hat mich durch ihren makaberen Beigeschmack durchaus begeistert. Präsentation und Leveldesign des Titels waren in der gamescom-Demo schon herausragend! Zu Assassin's Creed 4: Black Flag kann ich aufgrund des sehr eingeschränkten Materials, das vor Ort zur Verfügung gestellt wurde (Seeschlacht!), nur wenig sagen - ich freue mich allerdings riesig auf die karibische Piraten-Action! Im Falle von The Legend of Zelda: A Link Between Worlds muss ich wohl nicht mehr erwähnen, dass es einen ganz besonderen Zauber verbreitete, oder? Und auch Donkey Kong Country: Tropical Freeze sollte man definitiv im Auge behalten.


Lords of Shadow 2 brachte seine Spieler auf der Messe wortwörtlich ins Grab.


Das sogenannte Sahnehäubchen war für mich dann der Auftritt einer meiner Lieblingsbands - Omnia - welche drei Tage in Folge auf der Bühne von Blizzard auftrat. Die Abwechslung durch die berauschenden, mystischen und naturnahen Klänge der Pagan Folk-Band aus den Niederlanden tat nicht nur mir, sondern auch weiten Teilen des anwesenden Publikums sichtlich gut. Bekanntgegeben wurde es erst am Dienstag, dass Omnia auf der gamescom spielen würden - und schon da schraubte sich meine Vorfreude ins Unermessliche hoch! Die ekstatischen Konzerte voller genialer Songs wie "Wytches' Brew" und "Etrezomp-ni Kelted" haben mich einmal mehr sehr berührt und waren für mich ein essentieller Teil der diesjährigen gamescom-Ausgabe.

Alles in allem muss ich mich in meinem Fazit, mit dem ich meinen Text nun beschließen möchte, sehr angetan zeigen von der vergangenen Sonntag geendeten gamescom 2013. Die vielen Spiele-Highlights und die Anwesenheit der NextGen-Hardware, aber auch die spannenden Interviews, die wir führen durften, und natürlich die Omnia-Performances haben mich mehr als zufriedengestellt. Zwar sollten die Veranstalter dringend ein wenig am übermäßigen Andrang der Massen arbeiten und auch an den oft nervig langen Warteschlangen, doch ist das Event an sich in jedem Fall ein lohnenswertes, welches ich auch im kommenden Jahr sehr gern besuchen würde.

Gamescom Highlight: Omnia auf der Blizzard-Bühne und mit Fannähe nach dem Konzert bzw. der wundervolle Pressetermin bei Nintendo (Pokémon!!! und mehr)
Gamescom Lowlight: Unglaubliche Menschenmassen und Wartezeiten plus die unerträgliche Schlag den Raab-Bühne, die selbst im Vorbeigehen nervte
Der coolste Stand: Konami - Castlevania: Lords of Shadow 2 (gemütliche Särge!)
Handheld-Spiel der Messe: Pokémon X/Y
Konsolen-Spiel der Messe: Watch_Dogs
Gesamtzahl der StreetPass-Begegnungen: Über 120 - nicht genau gezählt, aber in der bloßen Sache durchaus angestrengt.
Angespielte Indie-Titel: AiRace Speed - der schnellste 3DS-Titel!
Das wünsche ich mir für die nächste gamescom: Etwas weniger Publikum, ebenso großartige Spiele und wieder Omnia!
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Elefantastisch!


Michael Holder:
Auf der diesjährigen gamescom gab es eigentlich gar nicht so wenig für unsere Vita, jedoch waren fast alle Titel gut versteckt und wurden kaum umworben. Einer davon war beispielsweise Stealth Inc. Direkt neber einer Playstation-Move-Golf-Simulation platziert, dass es auch von jedem unbeachtet links liegen gelassen wird. Abgesehen von den drei spielbaren Versionen war sogar ein Entwickler dabei, der jedoch die meiste Zeit nur mit den Hostessen Golf gespielt und geflirtet hat. Genauso unscheinbar lag Fez vor der Wonderbook-Bühne. Wer sich davon mal einen Einblick gestatten will, kann gerne in unser Hands-On schauen. Aber es gab auch den prominent platzierten Titel Tearaway, der mit einem riesigen Sitzkreis und Aufstellern lockte.

Und um nur mal das typische Playstation-gegen-Xbox-Gerede hinter uns zu bringen: Diese Generation hat Sony meiner Meinung nach den besseren Controller geschaffen. Die Analogsticks der Xbox One liegen viel zu weit vorn, sodass die Finger weit darüber hervor schauen - sehr unbequem. An einigen Ständen gab es nicht einmal die richtigen Next-Gen Konsolen zu sehen sondern nur PC-Kits. Einen schönen Beweis hierfür liefern die Kollegen von Giga, bei denen eine Playstation 4 plötzlich einen Windows-Systemfehler hatte.


Diese Grafik, dieses Gefühl beim Anfassen... Man könnte meinen, das sei ein echtes Auto!


Mein Höhepunkt der Messe war wohl Oculus Rift. Endlich konnte ich es ausprobieren! Mit dem Mech-Spiel Hawken war es wohl ein wahres Erlebnis. Nach einer Stunde anstehen bin ich allerdings eine Minute Spielzeit später gestorben, obwohl es keine Gegner gab, und das Spiel hing sich auf. Nun wünsche ich mir ein Mechwarrior Online mit Oculus Rift. Kurz gesagt: Für eine Minute Virtual Reality eine Stunde anstehen ist es wert! Jedoch sah die Optik teilweise wirklich schrecklich aus. Teils war es unmöglich, Schilder zu lesen. Schon im nächsten Jahr soll ein Flugspiel aus dem EVE-Universum auf der Brille erscheinen - man kann sich nichts schöneres erträumen.

In weniger als 365 Tagen geht es bereits in die nächste Runde. Die gamescom 2014 findet nämlich von 13. bis 17. August statt. Doch das für mich größte Mysterium der Messe ist immer noch die Frage, warum so viele teilweise 6-Jährige Mädchen mit dem Anhänger für Gamer herumlaufen, das eigentlich nur an E-Sportler tragen sollten.

Gamescom Highlight: Ganz klar Oculus Rift
Gamescom Lowlight: Die Menschheit! Viel zu viele dieser komischen Wesen
Der coolste Stand: Die Retro Ecke in Halle 10
Handheld-Spiel der Messe: Hab abgesehen der ganzen Vita-Sachen leider kaum welche gesehen. Die Schlange bei Nintendo war einfach zu lang.
Konsolen-Spiel der Messe: Keine Angabe.
Gesamtzahl der StreetPass-Begegnungen: Ungefähr 450. Ja ich habe alle 10 Minuten in die StreetPass-Lobby geschaut!
Angespielte Indie-Titel: Fez
Das wünsche ich mir für die nächste Gamescom: Mehr Platz
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Erlebnis

Jetzt seid ihr gefragt: Wart ihr in diesem Jahr auch auf dem Messegelände von Köln unterwegs? Und wenn ja, was waren eure markantesten Eindrücke von eurem gamescom-Trip? Gibt es irgendwelche Warteschlangen Stände, die euch begeistert haben? Oder schwört ihr der Messe nach eurem Aufenthalt für immer ab?


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