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Autor: Dikykoops

Datum: 15.07.2013, 13:45 Uhr

Typ: Leser-News

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Stichworte:

Playstation Vita, F1, 2013, Formel1, Ableger, Umsetzung, Xbox, Playstation, PS3

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F1 2013 – PS Vita bleibt diesmal außen vor

Ein mobiler Ableger der Serie bleibt also aus

Obwohl mit F1 2011 bereits ein Ableger der Formel 1-Simulation für die PSVita erschien, wird der kommende Serienteil nicht für Sony's Handheld portiert. Stattdessen werden anscheinend sowohl etablierte als auch die Next Gen-Konsolen bedient.

Die Gründe für das Ausbleiben der Handheld-Version sind laut Creative Director Steve Hood finanzieller Natur - zu deutsch: Das Spiel auf die Vita zu bringen, lohnt sich nicht, weil die Verbreitung der Hardware noch zu wünschen übrig lässt.




Vielen Dank an Dikykoops für die Übermittlung der News.


Quelle:  Twitter
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11 Kommentare

profil 968 comments
[15.07.2013 - 13:51 Uhr]
One
Financial Sense... SO SIEHT ES AUS! Genau so. Das ist der Teufelskreis der Vita ;-)
profil 91 comments
[15.07.2013 - 14:10 Uhr]
Georgi-091:
Das Spiel würde ich mir eh nicht kaufen, aber hier sieht man doch klar und deutig, dass die Entwickler ans Geld interessiert sind!
profil 968 comments
[15.07.2013 - 14:24 Uhr]
One
Naja das ist ja klar. Kaum einer würde ein Spiel mit "Minus-Potenzial" auf die Vita bringen, egal wie groß der Name ist. Ubisoft und Co. etc haben zwar CoD, Resistance oder AC3L gebracht, aber das waren wohl die einzigen Titel für die Vita mit diesem Namen. Problem ist nämlich folgendes.

Aus "keine Titel für die Vita" resultierenden schlechte Konsolenverkäufe. Wenn die Vita sich aber nicht verkauft, wird es auch keine größeren Titel mehr dafür geben, es sei denn ein großer Entwickler interessiert sich dafür auch ohne die Verkaufszahlen und traut sich auch Miese zu machen. Ergo sind wir in einem Teufelskreis der wohl erst einmal nicht enden wird.

Das ist nunmal so ^^
profil 1224 comments
[15.07.2013 - 14:32 Uhr]
slo_star13:
Ubisoft wird wohl bis auf Weiteres der Vita die Stange halten. Immerhin kommt Rayman Legends mit Extra-Features und ich gehe mal stark davon aus das es dieses Jahr auch ein neues AC für die Vita geben wird...Die Gamescom wird sicher auch was bringen, es kommt ja ein ganz großer Triple A-Titel^^
profil 968 comments
[15.07.2013 - 14:36 Uhr]
One
"Ein ganz großer Triple A Titel.." Oh man ^^ Ja mal abwarten. Klar werden die Marken gehalten die wengistens etwas Umsatz versprechen. Aber der Rest ist Geschichte. Allerdings ist Ubisoft auch ein Unternehmen, die auch gerne mal Miese riskieren nur um neue und innovative Konzepte zu Unterstützen. Das muss man denen anrechnen.

Der Rest ist durchgefallen. Und es ändert wenig bis eigentlich gar nichts am rotierenden Rades "des Todes" :P Das eben keine Sau wirklich ernsthaft was machen will und es am Ende heißt "aus finanziellen Gründen". Kann aber auch nachvollziehen ;)
profil 594 comments
[15.07.2013 - 14:41 Uhr]
Azure Denis Wewetzer
Ubisoft gehört zu den Unternehmen, die gerne mal was riskieren? Das ist also der Grund, weswegen mit Assassin's Creed IV: Black Flag bereits der insgesamt neunte Titel mit dem Namen rausgekommen ist - und das nur innerhalb von sieben Jahren. Oder weshalb Rayman wieder rausgekramt wurde um einen klassischen 2D Jump'n Run zu machen. Jepp, die gehen echt Risiken ein.

Aber um zum Thema zu kommen: Es ist schon schade, dass damit wohl wieder ein Titel weniger insgesamt für die Vita kommt. Dann wiederum wäre ein F1 vermutlich ohnehin nicht eines der Spiele, das sie "retten" könnte. Dafür muss was Besseres her.
profil 30 comments
[15.07.2013 - 15:06 Uhr]
mrc247:
schade.. ich hätte es gekauft.. :-(
profil 1005 comments
[15.07.2013 - 15:06 Uhr]
Xelyna:
Das Problem an einem System mit Niedriger Hardware basis ist ja auch einfach das ein Spiel, das allgemein nicht die masse anspricht, auf so einem System keine Chance hat.

Jeder Japaner weiß wenn er ein JRPG für die Vita entwickelt hat er zumindest in Japan schon mal ein groß der Vita Besitzer als Potenziellen Kunde, auserhalb von Japan wird es dann von einem Externen Publisher rausgebacht, kostet den Publisher nicht viel, und lohnt sich scheinbar.

Aber Formal 1 Spiele hab ich jetzt einfach noch nie als Massenmarkt tauglich empfunden, ich denke also auf der Vita hält sich das interesse dann doch in Grenzen, deswegen ist das ganze auch verschmerzbar, schade für die Leute die sich drauf gefreut haben, aber ein wirklicher "verlust" ist es nicht.

Und solange Ports von spielen wie Rayman Legends nicht ausbleiben bin ich Persönlich noch bedient
profil 968 comments
[15.07.2013 - 15:27 Uhr]
One
Denis xD *lach* Gute Argumentation, allerdings sind Ubisoft mit kuriosen Titeln einiges in der Vergangenheit eingegangen und haben Engines gebastelt, welche bis heute in vielen Spielen zum Einsatz kommen. Spiele wie Red Steel, XIII, POD etc zeigen ja, dass Ubisoft auch auf neues vertrauen kann, aber alle diese Spiele sind "leicht abgeschmiert" und spielen keine Rolle mehr. Vielleicht hat XIII da noch eher was gebracht. Aber Ubisoft nur auf ZWEI Titel deswegen zu reduzieren, ist Schwachsinn ;-)

Vor machen muss man sich allerdings nichts: Wenn es darum geht Marken auszuschalten sind sie alle gleich. Da kommt auch Ubisoft nicht drum herum. Aber die Sneak Peaks ins Unternehmen von Ubisoft die letzten 3-6 Monate waren sehr lustig, ich denke da kommt noch einiges auf uns zu. Nur leider nicht auf der Vita ;)
profil 647 comments
[15.07.2013 - 20:52 Uhr]
DeadHeadFred:
wenigstens ist der ehrlich..

das mit ubisoft ist schon richtig in bezug zu plattformen. sie waren einer der allerletzten westlichen Entwickler die noch die PSP bedienten. sie waren einer der wenigen & letzten die noch ein grosser Titel für die PS Vita brachten und rayman noch bringen , sie sind die letzten die auf der wii U noch dieses jahr sogar noch mehrere ihrer AAA Games bringen...trotz schlechter verkäufe . das alles ist/war ein finanz. Risiko das andere nicht eingingen
profil 968 comments
[16.07.2013 - 16:12 Uhr]
One
So sieht es aus :) Es geht ja nicht primär darum, Marken auszuschlachten, sondern in Risiken zu vertrauen etwas gewinnbringendes Einfließen zu lassen. Die Markenausschlachtung als Argument vorzuführen, packt die Wurzel des Übels leider an der falschen Stelle, auch wenn ich sowas generell weniger begrüße. Aber Ubisoft traut sich Geld in Plattformen zu stecken und zu investieren, selbst wenn diese wie die Vita eher zu eskalieren drohen. Das ist allerdings aber auch der Mentalität des Urgründers zu verdanken, der wirklich viel in Risiken investiert und teils wahnsinnig interessante Zukunftsgedanken im Gaming hegt :) Yves Guillemot ist da recht konsequent ^^
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