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Autor: Denis Wewetzer

Datum: 14.08.2014, 15:35 Uhr

Typ: PSN

Screenshots:
Stichworte:

Playstation Vita, Flame Over, Laughing Jackal, Interview, Pyroguelike, PSN

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gamescom 2014 - Flame Over: Viele Screenshots und Details enthüllt

Ein kleines Gespräch mit den Entwicklern klärt auf

Seit der Ankündigung von Flame Over wurde es ziemlich still um den Titel. Dieses Schweigen wurde nun aber bei der gamescom gebrochen und das gleich im großen Stil: Wir konnten uns ein wenig mit den Entwicklern aus dem Hause Laughing Jackal unterhalten und sie waren so freundlich, uns allerlei Infos zum Spiel zu geben. Und ein paar Sachen, die nicht unbedingt mit dem Spiel zu tun haben sondern mit "eventuellen" zukünftigen Projekten.

Das Spiel wird von den Entwicklern selbst als Pyroguelike beschrieben und soll Action-Elemente mit dem Roguelike-Genre verbinden. So ist es die Aufgabe des Spielers in das Areal zu gehen, dort so viele Menschen wie möglich zu retten und dabei noch selbst sicher zum Ausgang zu kommen, um das nächste Level starten zu können.

Wie es im Genre so üblich ist, bedeutet der Tod ein definitives Aus für die Session. Allerdings gibt es ein Aufatmen: Wenn während des Spielens bestimmte Münzen eingesammelt werden, ist es möglich, ähnlich wie bei einem Skilltree, mit diesen Münzen neue Verbesserungen für das eigene Arsenal freizuschalten. Um an diese Münzen zu kommen müssen allerdings kleine Aufgaben in den einzelnen Leveln erfüllt werden, die im späteren Verlauf auch ordentlich an Schwierigkeit zunehmen sollen.

Dieses Arsenal besteht aus einer Axt (um Türen aus dem Weg zu räumen, die sich anders nicht öffnen lassen), einem Wasserwerfer und der gute Feuerlöscher mit seinem Schaum. Je nach Situation ist es dabei wichtig, entweder den Wasserwerfer oder den Feuerlöscher zum löschen des Brandes zu nutzen. So gibt es auch Elektrobrände, welche mit dem einfachen Wasserwerfer nicht gelöscht werden können. Dafür verhindert das Wasser, wenn es die Umgebung benetzt, dass diese erneut Feuer fängt, denn das kann sich dynamisch bewegen. Das Ganze funktionert ganz im Sinne eines Twin Stick-Shooters.

Möchte man diese Fähigkeiten ein wenig verbessern, muss man Geld sammeln. Das praktische daran ist, dass das Geld selbst nach dem Tod in die nächste Session übernommen wird, genau wie die zusätzlichen Fähigkeiten, die freigespielt werden. Allerdings werden diese dann lediglich verfügbar gemacht, gekauft werden müssen sie trotzdem noch in jeder Session.

Wie es in einem Roguelike so sein soll, werden die Level in jeder Session neu erstellt. Dafür wurden über 1200 Räume erstellt, die in vier verschiedene Umgebunden verbaut worden sind. Dazu kommt noch, dass es spezielle Räume gibt, die besonders schwer gedacht sind und deshalb erst in späteren Arealen derselben Umgebung auftreten werden, um die Spieler nicht sofort umzubringen. Obwohl das laut den Entwicklern schon irgendwie das Ziel war.

Neben diesen ganzen Infos zu dem Spiel wurden uns auch ein paar Screenshots zugespielt, die ihr euch, wie immer, in der Galerie rechts anschauen könnt. Außerdem scherzten sie über einen Titel, der schon länger in ihren Köpfen umherschwirren sollte.

Der Gedanke dabei wäre, ein Art Puppe zu erstellen, der man nach und nach menschliche Verhaltensweisen beibringen könnte. Nach den ersten Schritten wäre es Zeit das vollständige Laufen zu lernen und auch sprechen soll irgendwie eingebunden sein. Allerdings bliebe dies erst einmal nur ein Gedanke, denn die Konzentration läge momentan auf jeden Fall bei der Perfektionierung von Flame Over, das laut ihren Angaben vermutlich im Dezember erscheinen soll, eine definitive Zusage konnten sie aber noch nicht geben.


Quelle:  Interview mit Laughing Jackal
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