
Spielname:
Uncharted: Golden Abyss
Typ:
PSVita-Spiel
Publisher:
Sony
Developer:
Sony Bend
Genre:
Action Adventure
Release:
22.02.2012 (erschienen)
Multiplayer:
Fehlanzeige
Altersfreigabe:
Frei ab 16 Jahre
Screenshots:
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Uncharted: Golden Abyss
Review: Uncharted: Golden Abyss
Kevin Jensen, 26.02.2012
3422°
Die Uncharted-Serie ist das wohl bekannteste Exklusivprodukt für die Playstation 3 und für viele Besitzer der Heimkonsole allein schon ein Kaufgrund. Keine Frage, dass Sony den schroffen Protagonisten Nathan Drake auch auf der Playstation Vita in Rennen schickt - was aber mehr verwunderte, dass dies direkt zum Launch geschieht. Anders als die Heimkonsolenversionen wurde das portable Gegenstück nicht direkt von Naughty Dog, sondern von Sony Bend entwickelt unter Beihilfe der bösen Hunde. Bekannteste Werke der Sony Bend Spieleschmiede sind Syphon Filter und Resitance: Retribution, die ihrerseits auf der PSP erschienen und das Gerät zu technischen Hochleistungen beflügelten. Die Frage, die sich viele Uncharted-Fans stellen, ist: „Kann die Hosentaschenversion von Nathan Drakes Abenteuern auch mit den hohen Erwartungen an die Serie gerecht werden?“ Mehr dazu erfahrt ihr im aktuellen Testbericht.
Egal was passiert, sieh nicht hin!
Indiana Jones war gestern. Lara Croft kann einpacken. Denn Nathan Drake zeigt wie der Hase läuft. Im Laufe seiner Abenteuer musste er schon viele verzwickte Lagen meistern, Rätsel lösen und seinen Charme bei der weiblichen Fraktion unter Beweis stellen. Es handelt sich um den klischeebehafteten Schatzjäger, stets auf der Suche nach Spuren seiner Vergangenheit. Dabei greift die Story des Spiels auf einen echten Helden der Geschichte zurück: Sir Francis Drake, ein bekannter englischer Entdecker, der als weit entfernter Verwandter des Protagonisten, zahlreiche Hinweise hinterlassen hat. Uncharted: The Golden Abyss spielt einige Zeit vor den Ereignissen der Playstation-3-Titel und Drake wird von seinem alten Freund Jason Dante angeheuert, um die Geheimnisse eines mittelamerikanischen Dschungel-Mythos aufzudecken. Das Uncharted-Schema-F wird wieder ausgepackt und nach einer großen Entdeckung geht einiges Schief, es gilt mysteriösen Ereignissen auf die Schliche zu kommen und erst weit am Ende des Spiels zu erfahren, was wirklich Sache ist. Neue Charaktere sorgen für anderes Spielgefühl, wobei natürlich auch alte Bekannte nicht fehlen dürfen. Wir wollen euch natürlich nicht zu viel verraten, aber in Sachen Story bietet das Spiel die bekannten Twists und den typischen Serien-Humor.
Kann mich hier jemand verstehen? Spricht hier jemand Altgriechisch?
Der Hosentaschen-Drake macht auch in Sachen Räteslraten eine gute Figur und die neuen Elemente, die die Playstation Vita mit sich bringt, werden gut zum Einsatz gebracht. So wird oftmals der Touchscreen verwendet, um diverse kleinere Rätsel zurecht zu biegen oder auch zum stilvollen Blättern im Journal genutzt. Die Menüführung ist einfach und intuitiv und das Spiel zieht Uncharted-Fans direkt in den Bann. Springen, Klettern, Schießen. Alles fühlt sich flüssig und stimmig an und der geneigte Spieler wird vor die Wahl gestellt, ob der die Touchscreen-Elemente für sich nutzen möchte, oder bei den klassischen Steuerungselementen bleibt. Nur selten sieht man sich gezwungen die selbst-gewählte Steuerungsebene zu verlassen und so können manche Puzzle nur mittels Touchscreen bewältigt werden. Diese blenden sich aber gut ins Spielgeschehen ein und sind weniger störend. So können beispielsweise Äste oder Lianen im Dschungel mittels „Macheten Tatschen-und-Wischen“ weggeschnitten werden, Kletter- und Sprung-Einlagen werden durch punktgenaues Antippen erleichtern und auch Handgranaten können in Windeseile mittels Touchscreen geworfen werden. Dabei greift Drake auf viele Elemente zurück, die er schon auf den Heimkonsolen nutzen konnte. In Deckung gehen, oder Anschleichen sind die typischen Elemente die wieder zum Einsatz kommen. Leider hat unser Protagonist aber vergessen, wie man Handgranaten zurück zum Absender schmeißt, was manche Situationen heikler macht als gedacht.
Du kennst doch die goldene Regel, oder? Wer das Gold hat, bestimmt auch die Regeln.
Optisch ist Uncharted: Golden Abyss ein Feuerwerk und zeigt schon sehr früh, dass die Playstation Vita einiges auf dem Kasten hat. Natürlich kommt man nicht an die grafische Brillanz der dritten Serieninstallation auf der Playstation 3, aber das was gezeigt wird lässt so manchen erstaunen. Die Grafik erinnert ein wenig mehr an den ersten Teil der Heimkonsolenfassungen und präsentiert die typischen Umgebungen: Das tiefste Grün des südamerikanischen Dschungels, karge-braune Felslandschaften oder brennend-heiße Feuerszenarien. Alles in allem haben Sony Bend erneut unter Beweis gestellt, dass sie ihr Handwerk verstehen und wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um einen Launchtitel handelt, eine Glanzleistung hingelegt. Doch auch bei Schatzjägern ist nicht alles Gold das glänzt. Denn Uncharted: Golden Abyss enttäuscht auch in einer Hinsicht, dass die beliebten Actionszenen oftmals zu kurz kommen und die Plattformelemente in diesem Teil stark überwiegen. Und wenn es mal sprichwörtlich brenzlig wird, und die Hölle auf Erden entfacht, geht die Framerate der Playstation Vita manchmal in die Knie. Es erinnert ein wenig an die Spielbarkeit des ersten Titels auf der Playstation 3, gemischt mit neuen Elementen, die der neue Handheld bietet. Zwar sorgt die Story, im Vergleich mit den Heimkonsolenfassungen für weniger Höhenflüge und auch die neuen Randcharaktere könnten ein wenig mehr Pepp vertragen aber dennoch bekommt man ein gelungenes Launch Spiel, dass einige Stunden bei Stange hält.
In Sachen Features sorgt das neue Journals für mehr Tiefgang und historisches Randwissen. Denn eingesammelte Schätze, werden nun in ihrem Ursprung erläutert und Wissbegierige können abseits ihres Online-Enzyklopädiespeichers auch die eigenen grauen Zellen ein wenig mit Input auffüllen. Ähnlich wie beim ersten Teil von Uncharted auf der PlayStation 3, bietet Uncharted Golden Abyss keinen Multiplayermodus, was das eigentliche Spielgeschehen auf das Abenteuer reduziert. Hier steht man wieder vor der üblichen Wahl. Rennt man wahllos durch und möchte möglichst bald den Creditsbildschirm betrachten, dann verbringt man gut und gerne, je nach Schwierigkeitsgrad, 7-12 Stunden mit dem Spiel - oder sammelt man akribisch jeden versteckten Schatz und deckt alle Geheimnisse auf, um die Spielzeit noch ein wenig zu strecken.
Fazit:
Und wie schlägt sich der Hosentaschen-Drake? Wacker! Denn schon vorab wurde das Uncharted: Golden Abyss mit viel Skepsis betrachtet und die Erwartungen waren hoch. Zwar erreicht man nicht die Brillanz der letzten Playstation 3 Installationen, aber dennoch zeigt Sony eindrucksvoll wohin die Reise mit der Vita gehen kann. Uncharted: Golden Abyss ist ein beachtliches Launchspiel, dass zwar mit seinen eigenen, kleinen Kinderkrankheiten daher kommt, aber oft genug auffordert die Kinnlade wieder nach oben zu schieben. Mancher Hardcore-Serienfan könnte in Sachen Story ein wenig Ernüchterung zeigen, da es eindeutig an neuen Ideen mangelt. Und auch der fehlende Multiplayermodus nagt an der Gesamtwertung, dennoch: Wer das Konzept mag, kann bedenkenlos zugreifen!
Jagt den letzten Schätzen nach: Kevin Jensen für PlanetVita.de
Vielen Dank an Sony für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionscodes
| Auch für die Hosentasche: Ein gelungener Auftakt des Drake |
SPIELEWELT:
8.0ABWECHSLUNG:
7.0SCHATZSAMMELWAHN:
9.0von 10
|
Typisches Drake-Feeling Erstaunliche Optik... Gute Mischung des Steuerungskonzepts |
Schwächen im Storydesign ... die manchmal in die Knie gezwungen wird Fehlender Multiplayermodus |

naja mal gucken was Uncharted Psvita 2 so alles können wird
Ist mir auch sehr schnell aufgefallen. Das hier keiner das bemerkt hat an Uncharted? Da gibt es so viel was man ander Vita zu kritisieren hat.
Mein Test Fazit:
8/10 Punkten gesammt:
8/10 Grafik (wegen der 800 x 480p Auflösung)
8/10 Sound (könnte stellenweise besser sein)
10/10 Gameplay (Touchscreen macht Fun)
7/10 Story (nicht gut, aber auch nicht schlecht).
Klar ist die Grafik gut, aber wenn man sich tolle Optik durch niedrige Auflösung erkauft hätte Uncharted G.A. mit der PSP Auflösung 480 x 272p (1/4 der Vita) sogar 4x so gut sein können. Das ist der falsche Weg den Sony auf der Vita startet. Auch fehlte HDR, was sogar die PSP konnte und die war ja wirklich kein vergleich.
Was mir besonders gut an der VITA-Version gefällt, ist:
- Die Steuerung. Die Sticks liegen so super in der Hand, dass man problemlos spielen kann. Ich ballere dank den Sticks und dem Tilt-Sensor außerdem um einiges genauer als auf der PS3. Das macht Feuergefechte um einiges einfacher (fast zu einfach). Ich nutze kaum die Maschinenpistolen und verlasse mich lieber auf die Handfeuerwaffen.
- Die Kleinigkeiten, die aus dem Spiel ein Vita-Spiel machen (ich sage nur "halte es ins Licht")
- Die Touch-Steuerung für Kletterpartien. Ich hab' bei Games öfters das Problem, dass ich bei Sprüngen den Analog-Stick verziehe und somit einen Millimeter neben dem Ziel lande, wodurch mein toller Held natürlich nicht den Vorsprung greift und zu Tode stürzt. Mit der neuen Touch-Steuerung drücke ich einfach auf die Stelle, wo ich hinspringen möchte, et voila, er macht, was er soll.
- Die Grafik. Klar, sie ist unterhalb dessen, was die Vita eigentlich kann und das fällt einem leider auch recht deutlich auf. Die Kantenglättung und Auflösung könnte höher sein - dafür ist aber der Detailgrad superb! Was so alles in diesem Dorf zu finden ist.. und das auf einem Handheld! Manchmal vergisst man das wieder und das ist genau der Grund, warum ich ne Vita habe.
- Der Soundtrack. Wieder einmal klasse, wobei er natürlich nicht an Teil 2 herankommt.
Was mir weniger gut gefallen hat:
- Man hat weniger das Gefühl, durch eine Gegend mit "Geschichte" zu laufen. Gerade, da dieses Uncharted und der erste Teil auf der PS3 so ähnlich sind, fällt das auf. Bei Uncharted 1 waren die alten Conquistador-Ruinen voller Flair und Farbe. Das Vita-Uncharted wirkt da etwas "lebloser" und "zu grün"..
Es fällt ganz stark auf bei Uncharted G.A. ich würde echt schätzen, das die Auflösung unter 800 x 480p liegt. Das erzeugt so eine art gestrecktes Bild. Teste es mal mit einem PC Hintergrundbild. nimm ein Bild und dann rechne es per Programm auf 10% weniger oder so (statt 1920 x 1080 nur 1600 x 900) und dann vergleiche sie.
Es sieht halt unschön aus um man erkennt weniger auf Distanz als es möglich wäre. In der PS3 wird das auch so gemacht, aber da stört es eh weniger als hier. Bei der PS3 nimmt man statt 1080p Nativ (1920 x 1080p) nur 1280 x 1080p oder skaliert direkt von 1280 x 720p aufwärts. Native 1080p Spiele gibt es fast nur auf dem PC.
Ab und zu wirkt das Spiel wie als würde es nur eine Auflösung von 640 x 360p haben. Das wäre dann schon richtig dreist von dem Studio. Ich habe Bilder gemacht vom Spiel, da sieht man es ganz gut. Nativ ist das Bild nicht das steht fest.
So wie es Sony zeigte auf ihren Bildern sieht es im Spiel nicht aus (erste Screens in 1080p und dann in 960 x 544, leider ist es real eher darunter).
Es gibt inzwischen andere ARM Quad Core SoC Chips von anderen Herstellern, auch Samsung und alle Demos die darauf gezeigt wurden zeigen ganz klar, das ein ARM Quad Core und eine PowerVR 543MP4+ das non plus Ultra auf dem Markt ist.
Laut Golem.de soll die Vita sogar mit 1,4 GHz laufen und auch alles andere deutet darauf hin, das Sony Bend einfach nur zu weig dran gearbeitet haben. Man hätte bei Uncharted locker die Native Auflösung verwenden können und dazu noch 2-4x AA mit 8x AF ohne probleme.
Den so toll dieht Uncharted ja auch nicht aus, da kenne ich Handy Games die mit einem Dual Core und halb so guter GPU mehr können:
http://itunes.apple.com/de/app/infinity-blade-ii/id447689011?mt=8
Das Spiel ist auf dem Iphone 4S zu finden und immerhin ist dieses Handy maximal nur halb so gut wie die Vita. Also gehe ich einfach davon aus das Bend einfach wenig kann. Denn wenn man immer weiter die Auflösung senkt um guten Detailreichtum zu erhalten kann man zwa in 320 x 240p viel machen, aber erkennt am ende nix.
Deshalb hätte ich mir jetzt gerne ein Patch von Sony Bend gewünscht.
http://itunes.apple.com/de/app/real-racing-2/id386568787?mt=8
Das selbe mit Ridge Racer, es gibt Handy Games die sind billiger und besser. Real Racing 2 (HD) fürs Iphone 4 (4S) ist Optisch besser, hat viel mehr Umfang, eine reale Phyik mit schadensmodel und nebenbei wenig Speicherlast und keine lästigen DLCs (wozu auch, der Umfang ist gut genug)
Hab jetzt nirgendwo gelesen das Uncharted in geringerer Auflösung spielt. Woran hast des gesehen?. Hast die Pixel gezählt oder wie;-)...
Auch wird Uncharted überall als grafisch anspruchsvollstes Spiel gezählt...
DU zählst immer diverse Handy-Games auf die ja so viel besser aussehen...Ohne Tasten bringt mir das nix, eine Touchscreensteuerung kann da nie mithalten, PUNKT!...Zudem wird die Vita schon sehr bald zeigen was sie wirklich kann...Weiß imer noch nicht was ihr an Uncharted auszusetzten habt. Soviel Details, so eine Grafikpracht hat man auf einem Handheld noch nie gesehen und ihr meckert da nur rum...Dann holt euch den 3DS, der bietet viel weniger und da meckert die Leute nie über "zu schlechte Grafik"
Ein Patch für Uncharted, um es auf die volle Auflösung zu boosten, wäre wünschenswert. Aber das ist ein Generation1-Launch-Titel mit über 8h Spielzeit, Online-Funktionalität und tollem Gameplay, das man nicht so einfach aus dem Ärmel schüttelt.
Zudem: Die UnrealEngine-Games werden sicher kommen.
Ausserdem habe ich auch den 3DS kritisiert, wenn der 3DS statt auf die jetzige Tecnik (2x 266 MHz ARM11 und PICA200 Chip) lieber auf einen Tegra 2 (2x 500-1000 MHz) mit niedrigem Takt gesetzt hätte, dann würde auch auf dem 3DS bei gleicher Watt mehr gehen.
@Trunx: Man kann Uncharted G.A. mit Infinity Blade 2 vergleichen, da beides auf der ähnlichen Hardware gemacht wurde. Nur hatte Infinity Blade 2 halb so viel Power für sich. Beides sind jedoch die besten Games ihrer Plattform (Technisch gesehen). Also wenn ein Iphone 4S sowas locker kann erwarte ich von einem reinen Spiele Handheld mit 2-3x Power einfach mehr.
Das Iphone 4S hat nur folgende Daten:
ARM Cortex A9 Dual Core
@ 800 MHz
512 MB RAM
PowerVR 543MP2 (Dual GPU)
ohne Vram
PS Vita hat immerhin einen:
ARM Cortex A9 Quad Core (3/4 der Kerne für Spiele)
mit bis zu 1,4 GHz (siehe Golem Test zur Vita)
512 MB RAM
PowerVR 543MP4+ (Quad GPU + Extras)
128 MB Vram
Also ist die Vita ca. 2x so gut wie das Iphone 4S und 4-6x so gut wie das Iphone 4. Also kann ich ruhig erwarten, das Handy Games nur im Punkt grafik übertroffen werden. Ich vergleiche jetzt nicht die Spielbarkeit.
@slo_star13:
Gib in Google Suche folgendes ein:
"Uncharted Golden Abyss 720 x 408p" und sieh es dir an, nur weil du keine Augen hast für sowas muss ich mich ja nicht irren. Ich schätzte was von unter 800 x 480p und lag mit meiner schätzung nicht weit.
Es ist einfach keine entschuldigung das es das erste SPiel ist. Vor Infinity Blade gab es ja auch kein Epic Games Spiel und die lieferten gleich saubere Grafik ab.
Auch Aktionspiele auf der Tegra 2/3 Plattform nutzen PhysX (Nvidia API) und auch die Unreal Engine 3 auf dem Iphone 4/Ipad ist für PhysX ausgelegt.
Versteht mich nicht falsch, aber Uncharted ist schön, aber auf kosten der Auflösung statt auf Optimierung zu setzen. Man hätte das LOD/Shader/Schatten/Details anpassen können (10% senken) und dafür die Auflösung auf 960 x 544 setzen. Entweder sie haben die PS3 Engine nicht gut auf die Vita angepasst oder haben nix Optimiert.
Das Iphone 4S läuft mit 800MHz CPU Takt:
http://www.chip.de/artikel/Apple-iPhone_4S_-64_GByte-Handy-Test_52250114.html
Sony ist bekannt dafür ihre Hardware mit tollr Fake Grafik zu presentieren. Siehe Killzone, Motorstorm, Unreal Engine 3 Grafik Fake Trailer Demos, die alle laut Sony echtzeit waren, aber kein Spiel sah im nachhinein so gut aus, das sah alles aus wie Grafik von einer PS4 statt von einer PS3.
Edit: Nochmal Uncharted Golden Abyss sieht toll aus, aber es nutzt auf keinen Fall das volle Potenzial. Eher liegt es an Sony Bend, das es nicht ganz so toll ist.
PS: Ich hab mich beim "Easter Egg" voll erschreckt ^^