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Spielname:
Malicious: Rebirth

Typ:
PSN Spiel

Publisher:
Alvion

Developer:
Alvion

Genre:
Action

Release:
TBA

Multiplayer:
1

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

Screenshots:
Spiel mögen:

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Hands-On: Malicious: Rebirth

Denis Wewetzer, 22.08.2013

5089°

4

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Was haben die Titel The Binding of Isaac und Muramasa gemeinsam? Richtig, in ihrer Vita-Umsetzung haben sie das zusätzliche Wörtchen Rebirth spendiert bekommen. Und unter diesen darf sich noch ein weiteres enreihen: Malicious. Und genau wie mit Muramasa war es unangekündigt auf der diesjährigen gamescom auffindbar. Grund genug für uns mal in die fantastischen und malerischen Abenteuer von Malicious: Rebirth einzutauchen und uns ein besseres Bild von der Vita-Umsetzung zu machen.

Die Wiedergeburt und der Tod
In der Demo war es lediglich möglich einen einzigen Level anzuspielen und damit auch nur einen Bosskampf zu bestreiten. Denn im Grunde genommen geht es in jedem Level des Spiels nur darum, einen riesigen Boss zu töten, um am Ende seine Kraft zu erhalten und so selbst stärker zu werden. Uns standen bereits alle Fähigkeiten zur Verfügung, weswegen wir sowohl mit Lanze, Schwert, Fäuste und zielsuchenden Nadeln auf das Schlachtfeld gehen konnten. Und glaubt uns, das Arsenal brauchten wir auch dafür, denn die ausgesuchte Mission ist ein bockschweres Erlebnis gewesen.

Das liegt nicht nur daran, dass der eigentliche Bossgegner viel zu viel Lebensenergie zu haben scheint. Sondern er war auch noch von vielen kleinen Gegner umrundet, die einem das Überleben noch mehr zur Hölle machten. Wenigstens hat man mit seiner Waffenauswahl zahlreiche Möglichkeiten, um sich um sie zu kümmern. Jede Waffe besitzt einen normalen Angriff (für Bestimmte sind es sogar Kombos) und einen Normalen. Außerdem haben wir auch noch eine stärkere Attacke zur Verfügung, das war es allerdings auch schon. Jeder Angriff lässt sich allerdings mit der Aura des Charakters verstärken – ist diese jedoch auf Null, hat man keinen Schutz mehr und sollte sehr vorsichtig sein, wenn man sich Gegnern nähert. Eine normale Lebensenergie hat man aber dennoch, die sich durch den Zerfall des Hauptcharakters bemerkbar macht und nur durch den Eintausch der Aura wieder auffüllen lässt. Typischerweise kann man übrigens auch Blocken, wofür man jede Gelegenheit nutzen sollte, denn sonst steckt man schnell zu stark ein.

Wir haben doch keine Zeit!
Das größte Problem bei der Demo war allerdings für uns die Zeit. Nur wenn man wirklich jede Gelegenheit genutzt hat den Riesen anzugreifen und dabei möglichst auch noch ein paar kleine Truppen mitnimmt damit man wieder an Aura gewinnt, hatte man überhaupt die Chance den Boss innerhalb des zehn minütigen Zeitlimits nieder zu ringen. Wenigstens läuft die gesamte Action dabei vollkommen flüssig und die Grafik hat auch keinen Schnitzer vom Port zur Vita abbekommen.



Prognose:
Obwohl wir hier, genau wie bei Muramas: Rebirth, noch keinen Zeitrahmen haben was einen Release angeht, sind wir froh es auf der gamescom zu sehen, da die Chance so zumindest nicht allzu schlecht aussieht. Und es wäre wirklich schade wenn der Titel nicht hierher kommen würde, schließlich konnte die Demo bereits zeigen, dass die schnelle Action des farbenfrohen Abenteuers es durchaus wert wäre. Durch die verschiedenen Waffen kann auch jeder versuchen seinen eigenen Stil zu finden um an die Sache heranzugehen oder man findet eine Taktik für bestimmte Gegner. Wäre das Problem des Zeitlimits da nicht, dass auf Dauer ganz schön frusten kann. Bleibt zu hoffen, dass an diesem vor dem Release noch ein wenig gedreht wird. Denn auch wenn es für ein Spiel für unterwegs nicht schlecht ist schnell zu Enden, sollte man doch darauf bedacht sein die Level noch schaffbarer zu machen.

Hat den Riesen nach zig Versuchen doch geplättet: Denis Wewetzer für PlanetVita.de

Leserwertung:

*****

Mittelmaß
Deine Wertung:

-
Ein spaßiges Actionspiel mit einem etwas frustigem Zeitlimit.

Prognose
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