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Spielname:
Gravity Rush

Typ:
PSVita-Spiel

Publisher:
Sony

Developer:
Sony Japan

Genre:
Action Adventure

Release:
15.06.2012 (erschienen)

Multiplayer:


Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

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Hands-On: Gravity Rush

Denis Wewetzer, 17.08.2011

3241°

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Erst vor kurzem wurde das Spiel umbenannt, war es davor doch noch unter den Namen Gravity Daze, Gravity Maze oder schlichtweg Gravity bekannt. Mit dem neuen Arbeitstitel Gravity Rush ist es nun auf der gamescom spielbar und wir haben uns diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, um dies auch zu tun. Doch ist der Titel nicht der einzige Neuzugang; Little Deviants oder Sound Shapes sind ebenfalls für den Launch der Vita geplant. Stellt sich also die Frage, ob Gravity Rush das Potential hat, sich am Start gleich einen Platz im Herzen der Spieler zu sichern.

Wer unsere Seite fleißig verfolgt hat, wird im Großen und Ganzen bereits wissen, worum es in Gravity Rush geht. Man übernimmt die Rolle von Kitten, dem weiblichen Hauptcharakter, und findet sich in einer mysteriösen Stadt wieder. Und nicht nur das, plötzlich hat sie auch die Möglichkeit, die Schwerkraft zu manipulieren. Durch einfachen Knopfdruck auf die R-Taste, schwebt Kitten in der Luft. Und nun beginnt der etwas gewöhnungsbedürftige Part: Das Steuern von Kitten während sie schwebt. Dies kann man wahlweise mit Hilfe der Sensoren in der PSVita tun, wodurch erkannt wird, in welche Richtung man schaut und dadurch auch der Kamerawinkel im Spiel geändert wird. Zwar ist dies ein wenig gewöhnungsbedürftig und könnte in der S-Bahn z.B. für merkwürdige Blicke sorgen, durch einfaches Umsteigen auf den rechten Analogstick kann dies jedoch vermieden werden, da man diesen alternativ benutzen kann.

Aber einfach nur durch die Luft schweben war nicht das einzige, was in der Demo der gamescom möglich war. Man bekam auch Eindrücke des Kampfsystems. Sobald Kitten nämlich in der Luft schwebt, kann man so beispielsweise einen Tritt in eine beliebig gewünschte Richtung ausführen. Diese Mechanik ist hier noch nicht ganz gelungen, bzw. lässt sie den Spielverlauf mächtig verlangsamen – insbesondere, wenn man ungerne den rechten Analogstick zum Zielen benutzt. Allgemein bewegt sich Kitten noch etwas träge und das Fallen geschieht auch nur recht langsam. Was hinderlich ist, da das Fallen vermutlich einer der Hauptteile des Titels darstellt.

Abgesehen davon zeigt aber bereits die Demo, wie unglaublich schön Gravity Rush ist. Die Cel-Shading-Optik ist nicht jedermanns Sache, es lässt sich trotzdem nicht abstreiten, dass das Spiel graphisch unglaublich ansprechend ist. Außerdem werden Zwischensequenzen nicht in normalem Gameplay gezeigt, sondern man sieht sie so, als würde man einen Comic lesen. Auch dies hat einen unbestreitbaren Charme.


Prognose:
Letztlich lässt sich sagen, dass Gravity Rush ein Launchtitel ist, der auf jeden Fall im Auge behalten werden sollte. Die Demo auf der gamescom macht Hunger auf mehr – besonders, da sie nur recht kurz war. Das intuitive Gameplay zeigt noch einmal schön, was auf der Vita möglich ist. Zwar ist es schwer via der Sensoren Kitten durch die Luft zu steuern, ändert allerdings nichts daran, dass es ein interessantes Feature ist. Hitpotential hat der Titel so vielleicht nicht, wenn an der Geschwindigkeit noch ein wenig gedreht wird und eventuell im Verlaufe des Spiels noch ein paar Features dazu kommen, wird Gravity Rush allerdings garantiert ein großartiges Spiel.


Leserwertung:

*****

Hitkandidat
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-
Zwar ist die Geschwindigkeit des Titels noch ein kleines Problem, ändert aber nichts daran, dass Gravity Rush auch schon so ein menge Spaß macht.

Prognose
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