PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de


Spielname:
Run Like Hell!

Typ:
PSN Spiel

PSN Preis:
3,99 €

Publisher:
Mass Creation

Developer:
Mass Creation

Genre:
Geschicklichkeit

Release:
17.09.2014 (erschienen)

Multiplayer:
1 Spieler

Altersfreigabe:
Ohne Alterseinstufung

Screenshots:
Spiel mögen:

Weitersagen:


Kurztest: Run Like Hell!

Stefan Thiermann, 25.09.2014

1353°

0

Test mögen: Weitersagen:

Und schon gibt’s wieder Smartphone-Nachschlag, wo ich mich doch gerade erst mit Gravity Badgers herumärgern musste. Nun ist also Run Like Hell! an der Reihe, das seinen Ursprung ebenso auf den Mobilgeräten von Apple und Co. hat. Aber kann die höllische Rennerei tatsächlich mehr beeindrucken, als die Gravitations-Dachse?

Call of the Wild
Run Like Hell! ist ein Endless Runner, wie es sie auf Smartphones zuhauf gibt. Allerdings ist diese Bezeichnung nicht ganz korrekt, da sich das Spiel einerseits zwar so anfühlt, andererseits aber über Levels verfügt, die mit einem Ziel ausgestattet sind. Das heißt, euer Charakter rennt automatisch, während ihr ihn mittels Springen und Rutschen (bin mir nicht aber ganz sicher, ob die groß geschrieben werden müssen) an allerlei Hindernissen vorbeiführen, sowie allerlei Sammelkram einheimsen müsst. Bleibt ihr zu oft hängen, holen euch die Ureinwohner ein, die hinter euch her sind, (weil wegen Relativsatz) und dann kommt ihr in die Suppe.

Achtung, Kannibalen
Timing ist dabei von größter Wichtigkeit: Schafft ihr es nicht, die Sprünge und Rutscheinlagen möglichst nahtlos aneinanderzureihen, bremst euch das ungemein aus. Macht ihr einen Fehler, sterbt ihr aber nicht – stolpert euer Charakter, steht er automatisch wieder auf, springt ihr nicht, zieht er sich an Vorsprüngen hoch und so weiter. Erst, wenn euch der Kannibalenstamm hinter euch einholt, werdet ihr ins Gras beißen und die Ureinwohner daraufhin in euch. Um für Abwechslung zu sorgen, haben die Entwickler auch Levels eingebaut, in denen man im richtigen Timing abwechselnd die L- und R-Tasten drücken muss. Das Ganze funktioniert ganz gut, hat aber kaum Wiedererkennungswert und kommt als typisches Smartphone-Spiel daher, in das nicht die Masse an Ressourcen geflossen ist.

Hmmmm… lecker
Das Comicdesign macht nicht den schlechtesten Eindruck, ist aber auch in keiner Weise besonders markant. Für optische Abwechslung ist durch verschiedene Themen wie Dschungel, Strand, Maya-Ruinen und dergleichen mehr gesorgt, ohne dass einem hier vor Staunen die die Kinnlade runterklappen würde. Gleiches gilt für die flotte Musikuntermalung, die mit ihren vielen Perkussiven gut zum Geschehen passt. Mehr gibt’s dazu (da war ein Leerzeichen zu viel xD) eigentlich auch nicht zu sagen.



Fazit:
Run Like Hell! ist sicherlich nicht das Schlechteste, was man sich mal eben zwischendurch gönnen kann – aber auch nicht das Beste! Herausstechendes Merkmal ist hier der Online-Modus, in dem man mit anderen um die Wette rennen kann, was der Chose etwas mehr Würze verleiht. Wer von Endless Runnern nicht genug bekommen kann, darf hier gerne zuschlagen, allen anderen empfehle ich aber eher Spiele wie Jetpack Joyride, wenn’s denn schon etwas in dieser Richtung sein soll. Unterm Strich bleibt ein mittelmäßiger Titel, der durchaus zwischendurch mal spaßig sein kann.

Taugt nicht sonderlich als Suppengemüse: Stefan Thiermann für PlanetVita.de

Vielen Dank an Mass Creation für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes!

Leserwertung:

*****

Noch keine
Deine Wertung:

-
Nett für zwischendurch, das war es aber auch schon.

Wertung

netter Online-Modus

hier und da optische, sowie spielerische Abwechslung

nett für zwischendurch

unspektakuläre Grafik und Musik

recht kurz

…aber mehr auch nicht

Kommentare anzeigen

0 Kommentare