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Spielname:
Tennis in the Face

Typ:
PSN Spiel

Publisher:
10tons

Developer:
10tons

Genre:
Geschicklichkeit

Release:
18.03.2015 (erschienen)

Multiplayer:


Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

Screenshots:
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Kurztest: Tennis in the Face

Adriano D'Adamo, 06.04.2015

1569°

1

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Bevor ihr weiter lest, habe ich ein paar Fragen an euch. Wie viele von euch spielen Worms? Wie viele von euch spielen Tennis? Wie viele von euch hätten gerne eine Kombination aus diesen beiden Sachen? Für manche hört sich das bestimmt toll an. Das trifft aber nicht auf mich zu. Trotzdem habe ich Tennis in the face gespielt und meine Erfahrungen für euch niedergeschrieben.

Er WAR mal Champion
Zu Beginn erfahren wir etwas über Pete Pagassi, dem Protagonisten des Spiels. Er ist ehemaliger Tennis-Champion. Er beschuldigt seinen Sponsor Explodz, einen Energydrink-Hersteller, für seinen Absturz. Um sich an ihnen zu rächen, will er der Firma richtig einen Auswischen. Und nach einem gescheiterten Einbruch und einer Festnahme kommt das, was wohl jeder vernünftige Mensch machen würde: Bewaffnet mit seinem Tennisschläger und ein paar Bällen macht er sich auf einen Rachefeldzug.

Der Name ist hier Programm
Doch wie funktioniert das Ganze vom Gameplay her? Ihr steht fest an einer Stelle. Von da aus sucht ihr euch einen Winkel aus, in den ihr den Ball schlagen wollt. Das könnt ihr entweder mit den Analogsticks und Knöpfen oder mit dem Touchscreen machen. Der Ball prallt anschließend so oft ab, bis er keine Kraft mehr hat oder auf etwas landet, dass ihn zum stoppen bringt. Um das Level zu bestehen, müsst ihr alle Gegner mit einer bestimmten Anzahl an Bällen erwischen. Außerhalb der Levels spielt ihr euch quer durch die Stadt auf dem Weg zur Explodz-Fabrik. Jedoch müsst ihr davor die jeweiligen Stadtviertel freischalten.

Aber wie geht das? Um den Übergang in das nächste Viertel freizuschalten, müsst ihr eine bestimmte Anzahl an Gegner besiegen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Während ihr in anderen Spielen gegen Zombies oder Monster antretet, kämpft ihr hier gegen Clowns, Aktienhalter und Wissenschaftler. Natürlich gibt euch das Spiel gewisse Herausforderungen pro Viertel, wie zum Beispiel 10.000 Punkte in einem Spiel oder fünf Headshots mit nur einem Ball zu erreichen. Jedoch ist es eigentlich in jedem Level das selbe. Zielen, schießen und hoffen, dass der Ball oft genug abprallt. Zu Beginn ist das noch sehr spaßig, jedoch wird das mit der Zeit etwas monoton und langweilig.

Noch nie sah Tennis so … witzig aus
Was passiert eigentlich wenn ihr die Gegner erwischt habt? Verschwinden sie oder was tun sie? Nein, sobald sie erwischst werden fliegen und verbiegen sie sich auf möglichst amüsante Weise. So muss man schonmal lachen, wenn ein Clown mit dem Hintern in der Luft durch die halbe Stage fliegt. Doch das Spiel bietet neben witzigen Animationen auch einen ziemlich fetzigen Soundtrack, zunächst. Denn der Soundtrack ist für alle Levels der gleiche. Zu Beginn ist er noch ganz in Ordnung, doch nach einer Weile ist er nur noch nervig und lenkt einen ab



Fazit:
Man kann schon seinen Spaß mit Tennis in the Face haben, jedoch sollte man keine allzu großen Erwartungen haben. Es ist eigentlich durchgehend dasselbe, nur mit anderem Design. Es hat zwar schon seine netten und witzigen Momente, diese treten jedoch zu selten auf um einen für längere Zeit an die Vita zu fesseln. Wer allerdings einen netten Zeitvertreib für Zwischendurch sucht, den man nicht sofort über Stunden spielen muss, um die Spielerfahrung richtig auskosten zu können, könnte hier sogar genau richtig sein.

Spielt lieber weiter Badminton statt Tennis: Adriano D'Adamo für PlanetVita.de

Vielen Dank an 10tons für die freundliche Bereitstellung des Rezensionscodes.

Leserwertung:

*****

Noch keine
Deine Wertung:

-
Spaßiges, jedoch monotones Spiel für Zwischendurch

Wertung

Nettes Gameplay …

witzige Animationen

viele Level

…das jedoch schnell langweilig wird

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1 Kommentar