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Spielname:
Corpse Party: Blood Drive

Typ:
PSVita-Spiel

Publisher:
Marvelous Europe

Developer:
Team GrisGris, 5pb.

Genre:
Adventure

Release:
Oktober 2015

Multiplayer:


Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

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Hands-On: Corpse Party: Blood Drive

Lisa Spitzer, 07.08.2015

3924°

2

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Die einzigen (!) Vitas auf der diesjährigen gamescom fand ich beim Stand des Publishers Marvelous. Das musste ich direkt einmal ausnutzen und habe direkt einmal den Titel Corpse Party: Blood Drive für euch angezockt. Meinen ersten Eindruck vom Spiel habe ich für euch hier zusammengefasst!

Eine Visual Novel antesten?!
Erst einmal natürlich der kleine Hinweis: Bei Corpse Party: Blood Drive handelt es sich in großen Teilen um eine Visual Novel. Die ist natürlich schwer in der begrenzten Zeit vollkommen zu erfassen, die man hat, bevor der nächste Spieler sich auf das Spiel stürzen will. Dennoch habe ich versucht, für euch einen ersten Eindruck zu erhaschen und muss sagen, der Visual Novel-Teil, der laut Angaben des Product Managers Jonathan Nevill so ca. die Hälfte des Spiels ausmachen soll, sieht wirklich ziemlich gut aus. Es sollen in diesem Teil der Reihe sowohl alte Charaktere wiederkehren als auch neue dazukommen, und alle finden sich dann irgendwann in der Heavenly Host Grundschule wieder. Ob sie da ganz freiwillig hingelangt sind? Zu viel wollte mir Jonathan Nevill nicht verraten, aber durch das Anspielen bekam ich einen ersten Eindruck davon, wie es in dieser Schule zugeht – und die Schule ist nicht gerade einladend! Diese zu erkunden bildet den zweiten Teil des Spiels und tatsächlich sieht alles äußerst beunruhigend aus. Lediglich mit einer Taschenlampe ausgestattet stolpert man durch verwüstete Klassenräume und an Wänden vorbei, die aussehen, als wären sie von Fleischbrocken (die pochen!!) bedeckt. Alles ist düster gehalten und sieht dadurch wirklich recht gruselig aus. Und auch die Schatten, die durch die Taschenlampe entstehen, unterstützten besonders gut die Grusel-Atmosphäre, die durch die 3D-Umsetzung noch lebendiger aussieht.

Horror im Mini-Format
Die Frage ist natürlich, ob der Horror-Faktor auf dem kleinen Display wirklich so gut erreicht werden kann. Ich muss zugeben, in der überlauten Halle und in Gesellschaft der ganzen anderen Spieler kam bei mir keine Gänsehaut auf. Ein Grund dafür ist vielleicht auch, dass ich die Musik des Spiels erst gar nicht hören konnte. Okay, einmal habe ich ein wildes Lachen vernommen, aber das war es auch schon. Ich kann natürlich nur spekulieren, doch wird das Spiel alleine im Dunkeln vermutlich noch einmal ganz anders daherkommen, als auf der überlaufenen Spielemesse, auf der ich mich gerade befinde.

Was hat das Spiel so auf dem Kasten?
Was die Technik angeht, so lief das Spiel recht flüssig. Dass Durchlaufen der Schule ist jedoch eher ruhig und atmosphärisch gehalten, sodass man nicht mit allzu großem Tempo rechnen sollte. Nur das Bewegen der Kamera (ja, die kann man extra steuern), habe ich noch nicht so ganz durchblickt, sodass ich statt sie präzise zu bewegen eher wie wild herumsteuerte. Aber Übung macht den Meister?



Prognose:
Ich konnte nur kleine Blicke in das Spiel erhaschen, einmal in die Story und dann in den Teil, in dem man die gruselige Schule erkunden muss. Das war nicht annähernd genug, um euch mitzuteilen, ob sich die Story lohnt oder nicht. Was ich jedoch gesehen habe, hat mir bisher gut gefallen, und ich bin überzeugt, dass in einer angemessenen Atmosphäre auch die richtige Stimmung aufkommen wird.

Leserwertung:

*****

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-
Dieser Mix aus Visual Novel und Horror-Adventure hinterlässt einen guten ersten Eindruck!

Prognose
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