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Spielname:
Fate/Extella: The Umbral Star

Typ:
PSVita-Spiel

Publisher:
Marvelous

Developer:
Marvelous

Genre:
Action

Release:
20.01.2017 (erschienen)

Multiplayer:


Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

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Fate/Extella: The Umbral Star

Hands-On: Fate/Extella: The Umbral Star

Denis Wewetzer, 21.08.2016

1465°

0

Test mögen: Weitersagen:

Mit dem Action-Genre im Dynasty Warriors-Stil sind wir Vita-Leute sehr vertraut – schließlich bekommen wir nicht wenige dieser Titel, egal ob es die Original-Reihe ist oder ein paar Spin-Offs. Mit Fate/Extella: The Umbral Star bekommen wir einen weiteren Titel dieser Art auf das System und wir haben uns während der gamescom mit Marvelous getroffen, bei denen wir uns die PS4-Version des Spiels mal ein wenig genauer ansehen konnten.

Fortsetzung Folgte
Diejenigen, die sich bereits mit dem Fate-Universum auskennen und die Spiele gespielt haben, werden sich freuen, dass dieser Titel eine Fortsetzung zu Fate/Extra darstellt, das seiner Zeit für die PSP veröffentlicht worden ist (allerdings auch auf der Vita spielbar ist). Nun müssen sich die bekannten Servants noch immer in einer virtuellen Welt in einem Krieg behaupten, der ihr Schicksal entscheiden soll. Dies soll dabei in bekannter Visual Novel-Manier geschehen und die Story soll auch definitiv nicht zu kurz fallen. Wie uns die Leute von Marvelous erzählt haben, wird man die Geschichte aus dem Blickwinkel von drei verschiedenen Protagonistinnen erleben dürfen, allerdings sollen auch noch weitere bekannte Charaktere spielbar sein. Wir konnten während der Messe lediglich eine der Heldinnen ausprobieren – die den meisten vermutlich geläufige Saber.

Hack-Hack Slash-Slash
Wie man es von Titeln dieses Genres gewohnt ist, mussten wir uns auch hier durch Horden von Gegnermassen kämpfen und bekamen dabei das gewohnt einfache Kombo-System zur Hand, wodurch verschiedene Angriffe durch Kombination von leichten und schweren Attacken ausgelöst werden. Dazu kam nach aufgefüllter Spezialleiste ein Super-Angriff, der gerne mal ganze Gegnerhorden ausschaltete. So weit so gut, allerdings gab es noch eine weitere Art, die Gegner zu dezimieren: Nach Aufsammeln dreier Phantasma Chips waren wir in der Lage, einen noch stärken Angriff zu entfesseln, der im wahrsten Sinne des Wortes den Bildschirm leerfegte – und dabei optisch auch ganz ansprechend aussah. Das ist doch mal schön. Wenn es sein musste, waren wir allerdings auch in der Lage zu blocken und eine Ausweichrolle in eine beliebige Richtung auszuführen.

Die Schlacht ist gewonnen – der Krieg aber noch nicht
Das Ziel auf jeder Map ist, die verschiedenen Areale zu erobern. Dies erreicht man dadurch, dass man zuerst diverse kleinere Feinde in diesem Feld ausschaltet, um dadurch einen Mini-Boss hervor zu locken. Nach Besiegen dieses Bosses geht das Areal in den eigenen Besitz über – kann allerdings zu jeder Zeit wieder vom Gegner zurückerobert werden, sodass man einen gute Balance zwischen Angriff und Verteidigung finden muss. Die verschiedenen Areale wirken dabei zuerst ähnlich wie aus Monster Hunter bekannt getrennt, allerdings müssen wir hier keine Ladebildschirme überstehen, sondern der Charakter rast einfach zum nächsten Feld. Hat man es geschafft, alle Areale zu erobern, gewinnt man die Schlacht. Sollte man hierbei mal Probleme bekommen, ist es jederzeit möglich, verschiedene Items zu verwenden, die einem das eigene Leben und Überleben wesentlich leichter machen. So kann man zum Beispiel die eigene Lebensenergie wieder auffrischen oder ähnliches.



Prognose:
Ich persönlich bin einer großer Freund der Dynasty Warriors-Titel, kam aber nie darüber hinweg, auch diverse Mängel zu sehen. Fate/Extella: The Umbral Star scheint allerdings einen sehr guten Weg mit dem altbekannten Rezept zu gehen. Die Kämpfe sind dynamisch, das Kampfsystem leicht einprägsam, aber dennoch spaßig und die optische sowie musikalische Untermalung stimmt. Wir kommen allerdings nicht darüber hinweg ein paar Befürchtungen zu haben, was die Langzeitmotivation angeht, wenn das Ziel jeder Schlacht so gleich bleibt und ob das Ganze auf der Vita auch so flüssig laufen wird, wie wir es auf der PS4 gesehen haben. Uns wurde bereits bestätigt, dass die Gegnerzahl auf dem Bildschirm des Handhelds wesentlich reduziert werden musste, man allerdings keine genaueren Angaben machen könnte. Daher sind wir etwas vorsichtig positiv eingestimmt, aber der Titel hat definitiv das Potential, ein gutes Spiel zu sein.

Fühlt sich gleich wie Zuhause: Denis Wewetzer für PlanetVita.de

Leserwertung:

*****

Noch keine
Deine Wertung:

-
Spaßiger Hack'n Slasher, der hoffentlicht auch auf der Vita eine so gute Figur macht.

Prognose
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