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Spielname:
Valkyrie Drive: Bhikkhuni

Typ:
PSVita-Spiel

Publisher:
PQube

Developer:
Meteorise

Genre:
Action

Release:
30.09.2016 (erschienen)

Multiplayer:
1-4 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Ohne Alterseinstufung

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Hands-On: Valkyrie Drive: Bhikkhuni

Lisa Spitzer, 24.08.2016

2056°

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Eigentlich hatten wir nur mit Marvelous einen Termin ausgemacht, doch als wir uns auf der gamescom dann trafen, führte eins zum anderen. Da diese sich nämlich mit PQube einen Vorführraum teilten, konnten wir so nicht nur in Fate/Extella hereinschauen, sondern auch einen Blick auf diverse Titel von PQube werfen – beispielsweise Valkyrie Drive: Bhikkhuni, das uns sogleich in die Hände gelegt wurde.

Die Welt in Gefahr …?
Aus dem Trailer und den folgenden Beschreibungen ging schnell hervor, dass dieses Spiel von den Machern von Senran Kagura wieder eine ähnliche Richtung einschlägt wie ebendiese Reihe. So handelt es sich hierbei wieder um ein Third Person-Action-Hack and Slash, in dem diverse Frauen in die Hauptrolle schlüpfen.

Geschichtlich geht es um einen Virus, der die gesamte Welt heimsucht, und junge Frauen (bis ca. 20 Jahre) befällt. Betroffene werden entweder zu Extars, die sich in Waffen verwandeln können, oder Liberators, die diese Waffen dann einsetzen können. Dabei ist der Virus für sie nicht ganz ungefährlich, solange sie ihn nicht kontrollieren können. Aus diesem Grund gibt es fünf Inseln, auf welche die Mädchen reisen können, um geheilt zu werden - so auch unsere beiden Hauptcharaktere Rinka und Ranka (die übrigens Schwestern sind). Auf den Inseln finden sie heraus, dass der einzige Weg, den Virus zu überwinden, ist, ihn zu meistern und zu kontrollieren - indem man kämpft! Sie sollen stärker werden, um so ihre Kräfte zu beherrschen. Dabei sind sie natürlich nicht die einzigen Mädchen auf den Inseln, sondern es gibt eine ganze Reihe, die in Zweierpaare aufgeteilt sind.

Beziehungen sind wichtig!
Hört sich ja noch alles ganz manierlich an – jetzt kommt aber der große Clou: Je stärker die Beziehung zwischen den Charakteren eines Paars, desto stärker wird die Waffe, in die sich das eine Mädchen sich verwandelt. Wer mit dem Genre etwas vertraut ist, kann sich denken, was das bedeutet. Genauer ist es so, dass man in den Kämpfen zunächst ohne seine Waffe kämpfen muss. Im Laufe des Kampfes füllt sich eine Leiste auf und wenn man einen Balken gefüllt hat, kann man seine Waffe verwandeln, was mit einer netten Cutscene präsentiert wird. Dabei kommen im Laufe des Spiels (wenn die Beziehung der Charaktere sich vertieft und das „affection level“ somit steigt) mehrere Balken zur Leiste hinzu, und je mehr Balken man vor seiner Verwandlung füllt, desto stärker ist die Waffe. Es soll hierbei sogar möglich sein, von einer Stufe zur nächst-höheren zu wechseln, sodass man keine Entscheidungsschwierigkeiten bekommen sollte.

Der Kampf gegen andere
Dabei kann man übrigens sowohl Liberator als auch Extar einzeln Leveln. Insgesamt soll es sieben spielbare Charaktere geben.Im Multiplayer soll es drei verschiedene Modi geben. Zunächst einmal einen Melee-Modus, der sich an das normale Kämpfen anlehnt, bei dem man aber beispielsweise durch Special Moves noch mehr EP rausholen kann. Außerdem gäbe es einen Modus namens „Strip Battle“, bei dem der Name wohl Programm ist. Und letztendlich soll es noch ein Smash Battle geben, welches laut Aussagen des Entwicklers an das gewohnte Smash Brothers erinnert.

An dieser Stelle sollte auch angemerkt werden, dass sich das Spiel gewohnt flüssig spielt. Wenn man sich bereits mit den Senran Kagura-Kampfsystem angefreundet hat, wird man hier mit ein paar Neuerungen recht schnell klar kommen und somit diverse Kombos vom Stapel lassen können. Insgesamt fühlte sich das Spiel bei unserer kurzen Spielzeit auch etwas flüssiger an, als das Gameplay der bekannten Reihe, sodass wir, was dies angeht, recht positiv gestimmt sind.

Welches Outfit darf es heute sein?
Ein weiteres Feature des Spiels ist der Dressing Room, in dem man seinen Charakteren diverse Outfits anziehen kann. Dabei kommt auch das Touchpad in Benutzung, über das man mit den Mädchen interagieren kann. So kann man auch ihren „Boob Rank“ aufleveln. Über diesen kann man neue Outfits oder Farben, oder auch Portraits für sein Playstation-Profil freischalten. Dieser Rang wird allerdings auch in verschiedenen Levels „geprüft“ und wenn er hoch genug ist, kommt man in besondere Bereiche der Levels, in denen man beispielsweise extra EP sammeln kann.



Prognose:
Etwas schneller, etwas schwieriger als Senran Kagura, aber trotzdem mit dem gleichen Flair. Das Design sieht schon ziemlich schön aus, und die Umsetzung scheint auch solide zu sein. Fans der Senran Kagura dürften hiermit ihren Spaß haben. Und wer sich für das etwas skurrile Setting begeistern kann, wird storytechnisch vermutlich auch nicht enttäuscht werden.

Fühlt sich etwas fehl am Platz: Lisa Spitzer für PlanetVITA.de

Leserwertung:

*****

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Deine Wertung:

-
Temporeiches Action-Hack and Slash à la Senran Kagura - hat gutes Potenzial, Fans und Interessierte zu überzeugen.

Prognose
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