
Spielname:
Call of Duty: Black Ops Declassified
Typ:
PSVita-Spiel
Publisher:
Activision
Developer:
Activision
Genre:
Shooter
Release:
13.11.2012 (erschienen)
Multiplayer:
1-8
Altersfreigabe:
Frei ab 18 Jahre
Screenshots:
Jetzt Bestellen:
Zum Shop:
Call of Duty: Black Ops Declassified
Review: Call of Duty: Black Ops Declassified
Hans Weiler, 18.11.2012
8238°
Kaum angekündigt, kaum etwas davon gesehen – und schon ist es da. Nach dem mäßigen Resistance: Burning Skies startet Nihilistic nun mit Call of Duty: Black Ops Declassified einen neuen Versuch, die ganz großen Shooter auch auf der Vita zu etablieren. Die Ambition hier ist natürlich groß, immerhin zählt die Call of Duty-Serie zu den wohl größten Namen überhaupt in der Branche. Und das wohl auch nicht unbegründet, schließlich bricht so ziemlich jeder Ableger der Serie immer wieder aufs Neue sämtliche Verkaufsrekorde. Doch kann der erste CoD-Titel auf der PSVita wirklich mit den ganz großen Blockbustern mithalten, oder werden wir nur mal wieder mit einer schnellen Umsetzung abgehandelt? Ihr ahnt schon worauf das hinausläuft – findet es mit uns zusammen heraus!
Bevor wir in die Zukunft blicken, müssen wir Geschichte schreiben
Wenn wir einmal alle ganz tief in uns hinein blicken, können wir uns doch wohl alle eingestehen, dass es nur einen Grund gibt einen Call of Duty-Titel zu spielen: Die Einzelspieler-Kampagne! Nicht? Doch, ihr wisst es nur noch nicht. In Black Ops Declassified bekommt man hier allerdings, im Gegensatz zu den bisherigen Ablegern der Serie, keine zusammenhängende Geschichte geboten, sondern einzelne Spec-Ops Missionen vorgesetzt. Diese galten bisher immer nur als zusätzlicher Spielmodus, in welchem man in kooperativen Missionen gemeinsam mit seinen Freunden diverse Missionsziele erledigen musste. Tja, und genau diese ersetzen nun eben die kinoreife Bombast-Action der großen Vorbilder. Und hier starten wir gleich mit einem der ganz großen Mankos des Titels: Der quasi nicht existente Einzelspieler-Aspekt. Hier wird das selbe Konzept verfolgt, welches bereits mit Unit 13 auf der PSVita vorgemacht wurde: Es gibt einzelne Missionen, die zwar den Anflug einer Story bieten, insgesamt aber kaum über simples „Gehe von A nach B innerhalb des Korridors, und schieße dabei alles über den Haufen“ hinausführt. Im Gegensatz zum offensichtlichen Vorbild, werden hier aber nicht unzählige Missionen, sondern gerade mal 10 Szenarien geboten. Mit ihren durchschnittlichen 5-10 Minuten Spielzeit, ist somit die gesamte Kampagne in gut einer Stunde zu bewältigen. Und das ist, selbst nach heutigem Maßstab, ein absoluter Witz. Zwar werden hier verschiedene Schwierigkeitsgrade geboten und das Spiel zählt eure Zeit, Punkte und weiteres um daraus einen Highscore zu errechnen, welcher in weltweiten Leaderboards aufgeführt wird, doch kann dies nicht über den mehr als mangelnden Umfang hinwegtäuschen.
“In Reih und Glied, ihr Maden!“
Ein weiteres großes Manko innerhalb dieser Missionen, ist dass es keinerlei Form von Zwischen-Checkpoints gibt. Sterbt ihr während einer Mission, geht es wieder ganz zum Anfang zurück. Durch die geringe Länge dieser Missionen ist dies zwar kein Beinbruch, doch gerade wenn man immer wieder aufs neue die Eröffnungssequenz zu sehen bekommt und immer wieder die selben Reihen von Gegnern niedermäht, setzt hier schnell Monotonie ein. Auch dass hier sämtliche Gegner-Positionierungen nach einem strikten Skript ablaufen, tun der Abwechslung hier keinen Gefallen. So wisst ihr spätestens beim dritten Wiederholen einer Mission genau, wo die gegnerischen Soldaten positioniert sind, wann deren Verstärkung wo auftaucht und wie ihr diese am besten ausschaltet. Um aber dennoch etwas Gutes an dem Einzelspieler-Aspekt zu lassen – Nihilistic versuchte hier mit einigen üblichen Stilmitteln, das kinoreife Gefühl der großen Vorbilder nachzustellen. So explodiert vor euch eine Bombe, ihr springt gerade so vor dieser in Sicherheit, fallt zu Boden, krabbelt zu eurer Kanone und schaltet Soldaten aus die bereits auf euch zustürmen. Die grundliegende Substanz ist somit gegeben, allerdings wird einfach nicht genug Inhalt geboten, um dies weiter auszuführen und wirklich umzusetzen. Schade drum! Neben den einzelnen Operationen, gibt es aber auch noch ganze fünf Szenarien der Marke Zeitattacke. Hier wird man lediglich durch verschiedene Kurse gehetzt und muss schnellstmöglich Pappfiguren umknallen – und Zielübungen machen auch nur so oft Spaß. Auch hier werden natürlich Highscores und Leaderboards geboten, doch wirklich fesseln kann auch dieser Modus nicht lange. Und um das Trio abzurunden, ist hier zu guter Letzt noch der Feind-Modus. Eingeführt wurde dieser Modus vergangenes Jahr in Call of Duty: Modern Warfare 3, wirklich umgesetzt wurde das Vorbild aber nur bedingt. So tretet ihr hier nicht mit Freunden, sondern lediglich alleine auf Multiplayer-Maps an, und müsst so lange wie möglich gegen eine anstürmende Horde von computergesteuerten Soldaten überleben. Wer mit dem Horde- oder Firefight-Prinzip aus anderen Spielen vertraut ist, weiß genau was ihn hier erwartet. Dieser Modus kann zwar durchaus für kurze Zeit an die Vita fesseln, durch das Fehlen einer Mehrspieler-Option, ist aber auch hier die Langlebigkeit stark begrenzt.
“Es gibt viele Gewehre, aber dies hier ist meins.“
Doch genug gemeckert, kommen wir auch mal zu etwas Positivem. Wer schon einmal einen Call of Duty-Titel gespielt hat, wird sich sofort mit der Steuerung zurechtfinden. Mit Resistance wurde bereits vorgemacht, dass ein Ego-Shooter durchaus auf der PSVita funktionieren kann, Black Ops Declassified führt dies nun noch einen Schritt weiter. Erneut bewegt ihr euren Charakter mit dem linken Analogstick, während ihr den rechten Stick zum Umschauen und Zielen verwendet. Mit der X-Taste wird gesprungen, Viereck läd nach, Kreis lässt euch Knien und Liegen und mit Dreieck wechselt ihr zwischen euren zwei Waffen. Per Druck auf die R-Taste wird schlussendlich geschossen und mit der L-Taste könnt ihr über Kimme, Korn und Visier zielen. Der Touchscreen kommt aber auch zum Einsatz, so werft ihr über diesen Granaten oder zückt euer Messer um ganz persönlich im Nahkampf vorzugehen. Ein Punkt, der definitiv besser gehandelt wird als noch in Resistance, ist hier das Sprinten. So könnt ihr in den Einstellungen des Titels einstellen, dass ihr automatisch sprintet sobald ihr euch geradeaus bewegt. Und sind wir mal ehrlich – wann will man eigentlich nicht sprinten? Alternativ könnt ihr aber auch per Druck auf die untere Taste des digitalen Steuerkreuzes in die schnelle Form des Gehens wechseln. Somit müsst ihr nicht mehr ständig auf das Rückseiten-Touchpad drücken, nur um euch schneller fortzubewegen. Insgesamt verrichtet die Steuerung einen hervorragenden Dienst, das Zielen funktioniert schnell, simpel und hält den schnellen Spielstandard der Serie. Im Gegensatz zu Resistance geht die komplette Steuerung auch um einiges flüssiger von der Hand und fühlt sich nicht mehr so steif an.
Durchladen, Jungs! Das Spiel geht los!
Erinnert ihr noch als ich euch einreden wollte dass der Einzelspieler-Modus von Call of Duty als einziges euer Interesse hält? Vergesst das. Multiplayer, darum geht es heutzutage. Logischerweise kommt natürlich auch Black Ops Declassified mit seinem eigenen virtuellen Kriegsspielplatz daher, um euch auf andere Menschen schießen gegen andere Spieler antreten zu lassen. Im Gegensatz zu den großen Vorbildern, liegt das Spieler-Maximum hier allerdings bei acht Spielern gleichzeitig. Davon abgesehen, wird hier aber grob ein ähnliches Gesamtpaket geboten. Die populärsten Spielmodi sind hier natürlich das klassische Team-Deathmatch, in welchem ihr in 4vs4-Partien antretet, und dem Free for All-Modus, in welchem alle acht Spieler einzig und allein für sich selbst kämpfen, und schlichtweg alles erledigen, was ihnen vor das Gewehr läuft. Darüber hinaus gibt es noch den Modus namens Abschuss Bestätigt, in welchem ihr von erledigten Gegnern erstmal die fallengelassenen Marken aufsammeln müsst um den Kill angerechnet zu bekommen, Abwurfzone, in welchem man mit seinem Team gemeinsam eine Zone halten und verteidigen muss, sowie Team-Taktik, in welchem die drei teambasierten Spielmodi zufällig aus einer Playlist ausgewählt werden.
Das Grundgerüst für einen soliden Online-Shooter ist somit geboten, leider wurde auf diesem aber nicht viel weitergebaut, weshalb die Spielmodi etwas an Abwechslungsarmut leiden. Dennoch kann der Titel im Vergleich zum Singleplayer-Aspekt, im Multiplayer durchaus punkten. Das Gameplay läuft hier genauso schnell ab wie man es von den großen Versionen gewohnt ist, und die Maps sind auf das schnelle, portable Gameplay bestens ausgelegt. Gerade im Team-Deathmatch Modus kann man gemeinsam mit Freunden einigen Spaß haben – vor allem wenn man sich dabei noch in einem Party-Chat befindet und sich gegenseitig „GRANATE!“ in die Ohren schreien kann. Wo Resistance noch etwas behäbig im Mehrspieler-Aspekt war und wenig Motivation geboten hatte, kann Black Ops Declassified mit schnellem Gameplay und einem durchdachten Level Up-System punkten. Nicht so gut sieht es allerdings aktuell noch für die Performance der Online-Modi aus, da es hier derzeit noch einige Verbindungsprobleme, sowie mitunter unerträglich lange Ladezeit gibt. Ob dies noch in Zukunft behoben wird, muss sich erst noch zeigen.
Grafik
Offensichtlich gab es einen Grund, weshalb man im Vorfeld von dem Titel nur sehr spärlich Szenen aus dem Spiel selbst zu sehen bekam. Doch bevor die ersten Schreie laut werden, lasst euch eines gesagt sein: Es sieht hübscher aus, als Resistance. Zwar befindet sich der Titel immer noch klar unter dem technisch Möglichen auf der PSVita, doch sämtliche Areale bringen ein stimmiges Gesamtbild daher. So rieselt auf einer verschneiten Map still der Schnee vor sich hin, während in einer orientalisch angehauchten Stadt ihr im hitzigen Häuserkampf mitansehen könnt wie eine leichte Brise etwas Sand umherwirbelt. Zwar sehen einige Objekte und Texturen schlichtweg platt, hässlich und sehr grobkörnig aus, doch zugegebenermaßen hat man im schnellen Gameplay des Online-Modus ohnehin selten Zeit sich die Umgebung anzusehen. „Zweckmäßig“ lautet hier das klare Motto.
Sound
Ähnlich wie mit der Grafik, sieht es auch mit dem Sound aus. Viele der Waffen sorgen für eine anständige Soundkulisse, während einige andere geradezu lächerlich mit ihrem blechernen Abzug-Geräusch anmuten. Musik spielt im schnellen Gameplay ja ohnehin eine eher unbedeutende Rolle, weshalb die durchwachsenen Soundeffekte einen faden Nachgeschmack hinterlassen. An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass bereits am aktuellen Standpunkt ein Patch zu dem Titel bereitsteht, der einige Sound-Probleme, wie eine abfallende Lautstärke während des Spielens, behoben hat.
Features & Inhalte
Auch in diesem Punkt, haben wir es mit einem zweischneidigen Schwert zu tun. Der Einzelspieler-Modus bietet kaum Substanz um lange an die Vita zu fesseln, während der Online-Mehrspieler-Modus durchaus Motivation zum Weiterspielen bietet. So verfolgt der Titel ein Rangsystem, in welchem ihr durch Erfahrungspunkte (welche durch Kills, Unterstützungen und co. verdient werden) die Rangliste nach oben klettert. Mit ansteigender Stufe werden hier stets neue Waffen und Modifikationen für diese freigeschaltet, mit welchen ihr euch eigene Klassen zusammenbasteln könnt. Wollt ihr einen Sturmsoldaten mit Maschienengewehr und Rotpunkt-Visier? Kein Thema! Oder doch lieber einen Scharfschützen mit passendem Gewehr und einer Stabilisierungshilfe unterm Lauf? Die Wahl bleibt euch überlassen. Um dies weiter auszubauen stehen euch aber auch in Black Ops Declassified die bekannten Perks zur Verfügung. Diese sind quasi Fähigkeiten mit denen ihr euren Recken ausrüsten könnt, wie zum Beispiel dass ihr schneller nachladen könnt, länger und schneller sprintet, oder sogar beim Laufen keine Geräusche macht, um euch besser an eure Feinde anschleichen zu können. Eure eigens erstellten Klassen könnt ihr hier letztendlich sogar über die near-Funktion der Vita mit anderen Spielern tauschen. Wer es braucht, bekommt es also auch.
Fazit:
Mit Call of Duty: Black Ops Declassified steht uns Vita-Spielern, wie bereits erwähnt, ein sehr zweischneidiges Schwert ins Haus. So werden Einzelspieler durch das Fehlen einer echten Kampagne nicht nur abgeschreckt, sondern haben schlichtweg wenig Anreiz sich den Titel überhaupt zuzulegen. Anders sieht es bei Freunden von Online-Shootern aus, die mit dem Spiel einen durchaus funktionierenden Online-Spielplatz geboten bekommen. Wem in Resistance: Burning Skies zu wenig Anreiz geboten wurde um sich online durch die Server zu schießen, wird durch die Unmengen an Ausrüstung, Waffen und Upgrades definitiv länger an die Vita gefesselt werden, nicht zuletzt dadurch, dass das schnelle Gameplay der Call of Duty-Serie einwandfrei auf die PSVita übertragen wurde. Shooter-Puristen und all jene die einfach nur einen gut funktionierenden Shooter auf der Vita spielen wollen, dürfen somit zugreifen – alle die sich eher alleine vergnügen, setzen diese Operation lieber aus. Oder warten auf Killzone.
Schießt schneller als sein Schatten: Hans Weiler für PlanetVITA.de
Vielen Dank an Activision für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionscodes.
| Spaßiger Online-Shooter, der aber noch mit einigen Schwächen zu kämpfen hat. |
SCHWIERIGKEIT:
6.0WAFFENARSENAL:
9.0TECHNIK:
5.0von 10
|
Motivierender Online-Multiplayer Flottes Gameplay Viele Waffen Flüssige Action |
Einzelspieler schauen in die Röhre Keine Checkpoints Grafik nur zweckmäßig Durchwachsener Sound Lange Ladezeiten |
By the way, kommt eig. noch Binding of Isaac für Vita ? Ich bin da nicht mehr auf dem neuesten Stand. =)
Aber Killzone wird nicht schlecht. Nicht Killzone!
Doch was wenn doch?
Mit COD hätte man die Tauglichkeit der Vita beweisen können und hat es voll verkackt. 8 Spieler im Mehrspieler?
Haha. Immer noch kein Grund, sich eine zweite SIM zuzulegen. Könnta behalten, netter Versuch!
Ich wusste gleich das es ein scheiss oder maximal mittelmaß wird. Sony Bend Studios mag zwar nicht das Hauptstudio sein, aber Uncharted war wie auf den großen, es war nur grafisch schlechter. Wobei wie gesagt schlecht wars ja nicht.
@All: Es kann noch besser werden, Sony muss nur ihre eigenen Studios auf die Vita ansetzen (Polygoni Digital, Sony Bend, Naugty Dog und co), wenn sie alle anfangen für die Vita Spiele zu bringen kommen Leute wie Rockstar Games und Capcom von selbst.
Ich hoffe immernoch auf diese Titel:
Jak and Dexter
Gran Turismo
Killzone
Syphon Filter
2. Uncharted Ableger
Infamous
und diese Titel ebenso:
GTA 5 (auch wenn es nicht an Sony liegt und technisch kanns gehen)
ein echtes Call of Duty
ein echtes Final Fantasy am besten eins der alten neu gemacht (siehe Namco Remakes)
Final Fantasy X HD (das es kommt ist immer unwahrscheinlicher)
Midnight Club 4 oder wenigstens ein Remake des 3. Teils
Wenn solche Spiele kommen und only for Vita sind kann man davon ausgehen der Vita wird besser gehen. Es muss jedoch gut gemacht werden. Billig Studios sind zwar günstiger, aber sie besten aus versagern!
Bzw: http://de.ign.com/news/16514/PS-Vita-Verk%C3%A4ufe-mit-Rekordtief <-- Wer will da als etabliertes Studio noch entwickeln?
@ slashman
Ganz deine meinung, nur hat die Vita jetzt ein ganz riesiges problem. Der herbst/Winter hatt 3 große Eisen im Feuer. LBP, AC3 Libeartion und CoD. LBP ist grandios geworden, aber hat sich leider überhaupt nicht auf die VKZ ausgewirkt, nicht mal für eine Woche...AC3 Liberation ist solide geworden, aber nicht der erhoffte Kracher---> ebenso gleichbleibend schlechte VKZ. Da hätten wir noch CoD was die VKZ ebensowenig nach oben treiben wird...Man hat also mittlerweile große Namen, aber aufgrund der durchschnittlichen Qualität weiterhin keinen Erfolg...Irgendwann wird es zu spät sein wenn Sony noch irgendwelche Titel bringt weil die Vita dann überall als Flop gilt...Man hatte 3 Trümpfe und nicht mal ein Trumpf hat gestochen, das gibt mir sehr zu denken...Das gibt den meisten potentiellen Vita-Käufern zu denken die jetzt noch mehr zum 3DS greifen und das regt mich auf...
Die Hoffnung auf Killzone Mercenery sind irgendwie auch nur Durchhalteparolen, genauso wie wir uns im Sommer darüber unterahlten haben wie LBP, AC3 Libeartion und CoD dafür sorgen werden das die Vita ganz groß auftrumpft und es dann richtig losgeht. Die Wahrheit sieht leider anders aus...
http://www.vgchartz.com/weekly/41217/Global/ (letzte Woche)
http://www.vgchartz.com/weekly/41224/Global/ (Aktuell)
Zwar ist man noch immer unterm 3DS, aber daran ist Sony schuld und nur Sony. Gute Spiele gibt es jetzt als was ist passiert, genau das was ich sagte.
Sonys Vita ist noch etwas zu teuer in der Anschaffung, damit meine ich nicht die Konsole alleine. Die Speicherkarten muss man kaufen sonst kann man nicht spielen und dazu noch das schwache OS. Also alles in allem eher Sonys schuld. Ich hoffe die von Sony suchen sich neue Berater, da wo jetzt den Job haben echt zu gut bezahlt werden.
@Call of Duty BO D.: Ich sagte doch für 20€ ist es gut, aber keinen cent mehr. Es darf nur halb so viel kosten weil nur halb so viel geboten wird vom Spiel.
Das da Sony die größte Mitschuld dran trägt, bestreitet niemand. Aber das die Spieleschmieden sich jetzt nicht einmal dahinsetzen können um ein Spiel gescheit von Anfang bis Ende zu programmieren scheint absolut zu viel verlangt. Ich bezweifle das die Zahlen (die wenn wir ehrlich sind trotz der Verbesserung nicht wirklich berauschend sind) die Studios aufhorchen lassen mit "Woah hier können wir Geld verdienen! Also lasst uns mal was Geiles bauen das der PSVita absolut gerecht wird! Wuhuuuu!"
Bioshock wird vermutlich nicht mehr kommen, und wenn es doch zu diesem Wunder kommen sollte, dann mit großer Sicherheit auf CoD Niveau was einfach erbärmlich ist... Da verliert man langsam die Geduld.
Was Bioshock angeht, so war ich mir schon länger klar das es nicht kommt.
Die Lösung ist jedoch nicht so fern:
1. Sony muss bei allem die Preise senken und das schon gestern!
2. Sony muss ihre eigenen TOP Spiele auf die Vita bringen (God of war, GT, Killzone, Infamous, Uncharted und co)
3. Sony muss das OS erweitern mit mehr sachen, wie besseren Browser, besseres Skype, bessere Apps, mehr Apps, mehr Videoformate, mehr Design Themes (nicht nur farbe und wallpaper).
4. Alle Spiele müssen in nativer Displayauflösung sein, das sollte Sony als regel machen. Wozu mit 960 x 544 Pixel werben wenn kaum ein Spiel das nutzt.
5. Sony muss neue 64Gb Karten bringen und alle Preise auf 1/4 des jetzigen Preises bringen.
6. Der Contentmanager muss weichen, das ist nur nervig und schützt vor nichts.
7. Spiele mit einem Namen sollen nur von den guten Studios gemacht werden. Muss nicht das Hauptstudio sein, aber sowas wie CoD B Ops D. muss ja nicht sein!
@Verkauzszahlen: Die sind nur durch ein Spiel so hoch, es war AC3 L. die anderen haben kaum einfluss drauf gehabt. Need for Speed und CoD haben sich zu schlecht verkauft. Jetzt stell dir vor ein GT, God of War und ein Infamous könnte echt wunder bringen.
Was deine aufgezählten Spiele angeht. Ein GoW wirds eh nicht vor 2014 geben, wenn überhaupt. Erstmal ist GoW Ascension für die PS3 dran, danach wird man weiter sehen. Und ein GT dauert ja Jahre, das wisen wir ja seit dem PSP-Ableger;-)...Ein GTA ist ebenso ein Wunschtraum und Infamous, tja...Sucker Punch soll ja laut Gerüchten noch dieses jahr ein Infamous 3 für die PS3 vorstellen...Also was bleibt festzuhalten. Die Spiele, wenn sie überhaupt noch kommen, lassen noch 2-3 Jahre auf sich warten und bis dahin kann die Vita schon begraben sein, traurig aber wahr...
Mein 3 in meinem lezten Post aufgezählten Titel hätten für einen ersten richtigen Aufschwung sorgen sollen. Das war der Plan, das war der Wunsch...Passiert ist aber nichts und jetzt wirds düster, das sollten auch wir Vita-Fans leider langsam kapieren...
Lichtjahre nur weil Sony den Schneckengang einlegt. Sie könnten es sofort tun, es hindert sie rein garnichts dran. Die Vita ist in japan schon ein Jahr auf dem markt, bessere Speicherkarten sind locker drin und günstiger sollten die eh schon sein. Das OS ist zu geschlossen und ehrlich gesagt gibt es keinen Hackerschutz und wenn trifft jedes Kopierschutzsystem immer den ehrlichen Kunden.
Manche sind auch nur an Youtube oder Facebook drin und zocken nur am Abend. Ja solche Leute gibt es und eine davon ist meine kleine Schwester. Wi haben in unserem Haus 4 Notebooks zum surfen und Videos schauen, aber ihr ist das Smartphone und die Vita am liebsten. Sie kann damit in jeder Position liegen und schauen ohne probleme. Sie hat Notebooks zur auswahl, aber warum sitzen wenn man liegen kann^^.
@Call of Duty: hast du dich nicht gewundert als es so viele 5/5 Tests gab auf Shops und ausserhalb nur kritik und spott. Mal im ernst, hast du nicht gedacht abzocker als kein Tester zugang zum CoD Code bekam bei der Vita zum testen nur damit Usertests in Shops die einzige Wertung ist.
Bei AMazon gibt es durchaus auch positive Rezensionen. Es ist grafisch und spielerisch besser als resistance und auch wenn es keine echte Story gibt, Spaß macht es sicherlich und der MP scheint auch sehr gelungen zu sein..
@ Francis Drake
Genauso ist es leider:-(